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Wetterfolgen: An einigen Stellen knickten bei Dauerregen und teilweise Gewittern Bäume um - wie bei Pöcking.

Wetterlage im Landkreis Starnberg

Dauerregen lässt Pegel wieder steigen

Starnberg/Herrsching - Der Dauerregen über dem Landkreis Starnberg lässt die Pegel steigen - und die Unwetterwarnung wurde verlängert. Am Starnberger See drohen neue Pegelrekorde in diesem Jahr.

Der Dauerregen nimmt kein Ende: Noch bis zum späten Nachmittag soll es über dem Landkreis Starnberg schütten. Schon seit Mitternacht kommt ordentlich was vom Himmel: Über weiten Teilen des Landkreises fielen bis Mittag mehr als 50 Liter je Quadratmeter. Größere Überflutungen gab es bisher nicht, an einigen Stellen stürzten jedoch Bäume um. 

Die Regenmengen zeigen sofort Wirkung in den Seen: Der Pegel des Starnberger Sees ist binnen zwölf Stunden um sieben Zentimeter gestiegen. Der Abfluss der vergangenen Tage ist damit schon wieder aufgefüllt, und wegen des großen Einzugsbereiches fließt in den kommenden Tagen viel Wasser in den See nach. Ab Mitte nächster Woche ist daher erfahrungsgemäß mit neuen Jahreshöchstständen zu rechnen. Die Warnschilder vor Überflutungen stehen schon seit Wochen. Die Würm erreichte am Freitag wieder Meldestufe II, auch die Ammer führt viel Wasser. Der Pegel des Ammersees jedoch ist noch niedrig.

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