Für den Bundestrainer weiterhin ein sehr interessanter Spieler: Daniel Malescha wurde kurz vor dem Olympia-Qualifikationsturnier allerdings erstmal aus dem Nationalmannschaftskader gestrichen. Foto: svj

Malescha hofft auf neue Chance

Herrsching - Daniel Malescha wurde nicht für die Olympia-Quali nominiert. Trotzdem bleibt der Herrschinger für den Volleyball-Bundestrainer "sehr interessant".

Deutschlands Volleyballer sind mit einem Sieg über Belgien in die Olympia-Qualifikation gestartet. Mit Ferdinand Tille und Patrick Steuerwald stehen aktuell zwei Herrschinger im Kader von Bundestrainer Vital Heynen. Für Daniel Malescha hat es nicht ganz gereicht. Der 21-jährige Diagonalangreifer vom selbsternannten Geilsten Club der Welt wurde kurz vor Beginn des Turniers aus dem Aufgebot gestrichen. Stattdessen berief Heynen auf Maleschas Position Georg Grozer, Christian Dünnes und Simon Hirsch. Grozer, Deutschlands Volleyballer der Jahre 2010 bis 2014, war ohnehin unumstritten. Die ebenfalls mit reichlich Länderspielerfahrung dekorierten Dünnes und Hirsch präsentierten sich ebenfalls in guter Verfassung.

Neuling Malescha war trotzdem froh über die erlebnisreiche Woche bei der Nationalmannschaft. Dennoch: „Ich habe viel Positives zu hören bekommen“, sagte Malescha nach seiner Rückkehr an den Ammersee. „Ich bleibe für ihn ein sehr interessanter Spieler hat der Bundestrainer gesagt.“ Auch sein Heimtrainer Max Hauser sagt: „Er wird psychisch gestärkt zurückkommen.“

Und auch Teamkollege Patrick Steuerwald war voll des Lobes: „Er hat seine Sache ganz gut gemacht. Es war nicht leicht für den Bundestrainer. Dani gehört die Zukunft.“ Für Steuerwald schließt sich mit der Rückkehr ins Nationalteam nach über drei Jahren der Kreis. Der 29-Jährige ist aber hinter Lukas Kampa, der vor wenigen Tagen zu Deutschlands Volleyballer des Jahres 2015 gekürt wurde, die klare Nummer zwei auf der Spielmacher-Position. „Vielleicht bekomme ich ab und zu meine Einsätze“, hofft der 1,80 Meter kleine Zuspieler, der sich mit dem Nummer-Zwei-Status abgefunden hat. Auf der Libero-Position gibt es keine klare Rangfolge: Die teilen sich Ferdinand Tille und Steuerwalds jüngerer Bruder Markus.

Dirk Schiffner

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