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Rosen für einen glücklichen Jahrgang: 29 Absolventen der Inninger Montessori-Schule haben die ne unte und zehnte Klasse erfolgreich gemeistert.

„Teilt euer Glück“

Montessori-Schule Inning würdigt 29 Absolventen

Die Inninger Montessori-Schule verabschiedete zum Ferienstart ihre 29 Absolventen. Viele wollen ab Herbst weiterführende Schulen besuchen.

Inning – Für die Schüler der neunen und zehnten Klasse der Inninger Montessori-Schule ist ein Meilenstein auf dem Weg ins Berufsleben oder Richtung weiterführende Schulen geschafft. Mit sommerlicher Leichtigkeit und viel Herzlichkeit hat die Schule ihre Absolventen vor den Ferien verabschiedet.

„Was ist Glück?“, fragte Geschäftsleiterin Johanna Stegmaier zu Beginn ihrer Rede die zahlreich erschienenen Gäste. Sie mache es glücklich, die Schüler mit einem erfolgreichen Abschluss zu sehen, sagte sie. „Aber auch die Tugenden, die sie entwickelt haben, und ihre Lust auf eine bessere Welt.“ Elternbeiratsvorsitzender Jörg Eckarth dankte vor allem den Lehrkräften für ihren engagierten Einsatz und die liebevolle Begleitung der Schüler bis zum Abschluss. Wie bei der ersten Mondlandung vor 50 Jahren sei der Schritt der Jugendlichen in die noch ungewisse Zukunft scheinbar nur ein kleiner, der aber von immenser Bedeutung für sie sei.

Viele junge Absolventen machen mit der zehnten Klasse weiter

Aus dem Kreis der 20 Absolventen der neunten Klasse hätten sich 16 Schüler dafür entschieden, die zehnte Klasse an der Montessori-Schule zu besuchen, zwei beginnen eine Ausbildung, zwei weitere wechseln auf andere Schulen, teilt Ursula Nirschl von der Presse-AG der Montessori-Schule mit. Den mittleren Schulabschluss hätten heuer neun Zehntklässler geschafft. Sechs von ihnen besuchen eine weiterführende Schule besuchen, um das Abitur zu erlangen, eine Schülerin wechselt auf eine Berufsfachschule, und zwei Schüler starten ihren neuen Lebensabschnitt mit einem Auslandsaufenthalt.

Das vielseitige und sehr persönlich gestaltete Rahmenprogramm schloss auch den Abschlusssegen der Schüler mit ein, deren schulische Leistung damit ebenso gewürdigt wurde wie ihre persönliche Entwicklung mit der Fähigkeit, sich selbst und den Umgang mit der Umwelt kritisch zu reflektieren. Die Lehrer der Abschlussklassen entließen bei der offiziellen Zeugnisübergabe ihre Absolventen mit dem Wunsch, sich nicht mit Stillstand zufrieden zu geben, sondern sich und ihre Umwelt auch künftig mit Freude weiter zu entwickeln, und Individualität als Bereicherung zu empfinden. „Teilt euer Glück, damit es mehr wird“, gab Johanna Stegmaier ihnen abschließend mit auf den Weg.  

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