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Mit einer Lichterkette machten die Umgehungsgegner am Wochenende noch einmal auf sich aufmerksam.

Leserbriefe

Das sagen die Inninger zur geplanten Entlastungsstraße

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Inning - Am Sonntag läuft der Bürgerentscheid zur Entlastungsstraße in Inning. Dazu erreichten die Redaktion zahlreiche Leserbriefe, die wir hier dokumentieren. Was denken Sie? Nutzen Sie das Kommentarfeld und diskutieren mit!

Herbert Klausnitzer schreibt:

Wer Verkehr rein in den Ort und in aller Selbstherrlichkeit über die Gesundheit von 445 betroffenen Bürgern bestimmen will, muss sich nicht wundern, wenn es gelben Gegenwind gibt. Wundern kann sich nur über die Behauptung, dass mehr Verkehr, Lärm und Feinstaub erzeugt werden, wenn 60% des Verkehrs auf der Umgehung und 40% im Ort fahren. 

Wer soll das glauben? Wie kommt Hr. Kaltenbrunner auf 3,5 - 4 Mio € für die Gemeinde bei 2 km Straßenlänge? Weßlings Umgehung bei 3,3 km Länge kostet 10 Mio €, davon übernimmt das Land 79%. Kosten für Anrainer wird es in der bisherigen Form auch nicht mehr geben, Empfehlung: Gemeindeblatt lesen! Und für die Vision gibt es Fördermittel vom Land bis zu 60%. Tja, das Kostenhorrorszenario zerbröselt! 

Eine Sanierung der Ortsdurchfahrt ohne die visionäre Ortsentwicklung Pro Innings bringt nur marginal weniger Lärm, so dass kaum jemand aus dem Lärmkataster des Lärmaktionsplans fällt. Wer den Leuten weismachen will, dass ein neuer Asphaltbelag mehr Sicherheit für Kinder, Radfahrer und Fußgänger bringt, ist ein Scharlatan. Mehr Sicherheit, weniger Lärm, Dreck und Gestank gibt es nur durch eine Umgehung mit einhergehender Reduzierung des Verkehrs, mit Verbot Schwerlastverkehr und Tempo 30 im Ort.

Die Herren Kaltenbrunner und Holzwarth wissen ganz genau, dass eine Erweiterung Innings nur noch im Westen erfolgen kann. Dort wird über kurz oder lang gebaut. Ein Bauträger, Gegner der Umgehung, scharrt schon mit den Hufen und redet von moderater Bebauung. Dann hat man nicht Natur statt Asphalt, sondern Beton und Asphalt, herzlichen Glückwunsch.

Arvid Holzwarth schreibt:

Knapp zwei Wochen vor der erneuten Abstimmung zur Verlegung der Inninger Staatsstraße suchte die BIZ den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Buch, Bachern und Schlagenhofen, um in den Teilorten über alles Wichtige zum Bürgerentscheid aus Sicht der Teilorte zu informieren. 

Es fand jeweils eine BIZ-Infoveranstaltung in Schlagenhofen (19.1.), Buch (20.1. Feuerwehrhaus) und Bachern (21.1., Info-Stand mit Glühwein gegenüber Hotel Mutz) statt. Die Teilnehmerzahlen für die drei Veranstaltungen zusammen beliefen sich auf mehr als 50 Teilnehmer, der größte Teil davon in Buch. Die BIZ Gemeinderäte Katrin Nicolodi, Jürgen Hatz und Michael Buchner stellten sich mit dem BIZ-Vorstand Thomas Lassak sowie der Kreis- und Gemeinderätin Barbara Wanzke von den Grünen den Fragen der Bürgerschaft aus den drei Teilorten. 

Eine immer wieder gestellte Frage aus dem Kreis der Teilnehmer war sinngemäß, warum nun ein Millionenbetrag für eine "Umgehung" mit zu schlechtem Kosten-Nutzen-Verhältnis ausgegeben werden soll, mit der Konsequenz, dass wichtige Belange der Teilorte, wie eine Straßenbeleuchtung in Schlagenhofen, ein beleuchteter Rad- und Gehweg zwischen Bachern und Inning oder ein forcierter Breitbandausbau für schnelles Internet in den Teilorten auf der Strecke bleiben. Einige Teilnehmer hinterfragten zwar zunächst die Alternativen zur "Umgehung", sahen dann aber ihre Einschätzung bestätigt, dass die Umgehung - auch aus Sicht der Teilorte - die Verkehrssituation in der Gemeinde aufgrund der weiteren Durchgangsstraße als Schnellstraße durch Inning in Summe verschlimmert.

 Stattdessen mache es Sinn, das knappe Steuergeld der Gemeinde in baldige Sicherheitsmaßnahmen entlang der Inninger Hauptstraße und in die überfälligen Belange der Teilorte (siehe oben) zu stecken. Auch Befürworter der „Umgehung“ tauschten mit der BIZ sachlich Argumente aus. Die Botschaft der BIZ ist klar: Wird die "Umgehung" erneut abgelehnt, so ist dies auch ein Votum für die Sanierung der Inninger Hauptstraße als Staatsstraße, auf Staatskosten, und für weitere Ortsentwicklung auch für die Teilorte: Mit solch einem Votum könnte der von der Gemeinde bestellte Verkehrsplaner Herr Bickelbacher zunächst sein Verkehrskonzept für Inning, auch auf Basis des Bürger-Workshops vom 4.7.2015 - weiterführen und mit erneuter Bürgerbeteiligung abschließen. Anschließend könnte die Inninger Hauptstraße im Rahmen des Verkehrskonzepts sicherer gemacht und als Staatsstraße auf Staatskosten saniert werden - so dass auch noch Geld übrig bleibt, für die Belange von Buch, Bachern und Schlagenhofen.

Eberhard Schüler schreibt:

Die Naturschützer empfehlen ein nein zu Innings Umgehung und schreiben von einer "intelligenten Verkehrsplanung", also die bestehende Hauptstraße umgestalten! Wie soll denn das gehen bei 13.000 Fahrzeugen? Bei diesem Verkehrsfluss wird das eine Staustrasse mit mehr an Emissionen, ungeduldigen Autofahrern mit laufenden Motoren! Wollen wir das? Selbst Herr Bickelbacher als Verkehrsplaner wird sich da schwer tun! Wo sollen denn die Autos hin ohne Umgehungsstraße? 

Im Merkur vom 21.01.2016 wird ferner behauptet, die Umgehung sei "keine Umgehung" und vermehre den Verkehr, den Lärm und Feinstaub usw.! Die Umgehung entlastet, und, wenn man so will, reduziert eher die Emissionen, abgesehen von der Zumutung der 450 geplagten Anwohnern hinsichtlich Lärm und Gestank im Ort! Ist das die Rücksichtnahme der Gegner zu ihren Mitbewohnern? Wollen wir das? 50 % hausgemachter Verkehr, das würden 6500 Fahrzeuge bedeuten, sollen wir das glauben?

 Offenbar wohnt der gesamte Landkreis mit STAberger Kennzeichen in Inning! Zubetonierung von zauberhaftem Wiesengrund der teils schon lange als Baugrund in den Schubladen liegt! Wie schön wäre es, wenn wir einen dörflichen Marktplatz bekämen, der von den Gegnern zum Viktualienmarkt einer Großstadt umstilisiert wurde. Steinebach hat so einen kleinen Marktplatz der sehr gut angenommen wird. Das hat mit Blödheit nichts zu tun, sondern mit Realitätssinn und Willen zur Veränderung und Kompromissbereitschaft! Verkehr raus und Menschen rein, das geht nur mit einer Umgehungsstrasse! Ja zur Umgehung ist Kompromisslos!

Die Gegner der Umgehungsstrasse in Inning argumentieren seit Wochen am Thema restlos vorbei! Mit Vorsatz lenken Sie ab mit falschen Lärmgutachten, Grüner Wiese, Tempo 30, Flächenverbrauch, Fackelzügen und Edeka-Infoständen, dabei geht es einzig und allen um die Sicherheit, Unversehrtheit und Lebensqualität für alle Inninger Bürger!

Das kann uns doch nicht egal sein! So wie jeder von uns schön wohnen möchte, möchten wir auch einen gemütlichen und schönen Ort der Begegnung haben, ja, auch mit einem Marktplatz! All das geht aber nur mit einer Verkehrsentlastung durch einen Umgehungsstrasse! Eine Umgehung ist deshalb alternativlos, da nur sie, die Umgehung, Verkehr von unserer Hauptstrasse abzieht! 

Danach kann die die Hauptstrasse abgestuft werden und nur dann ginge Tempo 30! Wider besseren Wissens werben die Gegner jedoch mit Tempo 30 für diese Monster-Hauptstrasse bei 13000 Fahrzeugen mitten durch den Ort, dazu noch durch Verengungen und Fußgängerquerungen den fließenden Verkehr behindern mit stehenden Fahrzeugen und allen Emissionen! Wollen wir das? Ohne Umgehung ist eine Ortsentwicklung für immer vertan! Daher heißt es: Verkehr raus und Menschen rein für ein schöneres Inning! Stimmen Sie mit JA für die Umgehung und Innings Zukunft!

Arvid Holzwarth schreibt:

Da wird von der Gruppe „Unser Inning erhalten“ in deren Flyer eine wichtige Quellenangabe weggelassen, so dass man in der Tat den Eindruck gewinnen kann, beide Grafiken seien von der Firma Accon als Teil eines gemeinsamen Lärmgutachtens erstellt. Diese Praktiken sind klar abzulehnen.

 Man muss aber leider auch den Eindruck gewinnen, dass all diejenigen, die die Umgehung ablehnen, in einen Topf geworfen werden – die Formulierung „Die Trassengegner, organisiert unter dem Namen „Unser Inning erhalten““ greift zu kurz: es gibt schließlich seit Jahren die Bürgerinitiative für Innings Zukunft, die Grünen , das Bürgerforum „Wir in Inning“ und viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit der Lärmkarte nichts zu tun haben, die Umgehung aber aus guten Gründen ablehnen. 

Wo bleibt da die journalistische Sorgfaltspflicht? Zum Thema Lärm im Ort sollten wir realistisch sein: In Inning insgesamt wird es lauter werden, nicht nur am Schorn und im Westen, sondern auch im Osten. Denn eine Schnellstraße als 100 km/h Trasse durch den Ort erzeugt zusätzlichen Lärm zur Hauptstraße im Ort. Aufgrund der fehlenden durchgängigen Deckelung wird bei Westwind und Regen der Lärm, ähnlich wie man es von der Autobahn kennt, auch in den Osten Innings getragen. 

Zudem wird es künftig mit der Landsberger Straße als Zubringer zur Umgehung und der Umgehung selbst quasi zwei weitere Hauptstraßen geben, jeweils in der Nähe von Kindergärten und Schulen. Es wird also lauter werden. Leider wird man dies erst feststellen, wenn es zu spät, die Umgehung gebaut und die Grünfläche westlich von Schule und Kindergarten zerschnitten ist. Das Verkehrskonzept von Herrn Bickelbacher hat eine echte Chance verdient. Die Gruppen BIZ und Grüne, die hier mit „Unser Inning erhalten“ in einen Topf geworfen hatten, hatten dazu mit eigenen Verkehrskonzepten beigetragen und die Bürger, die eigene Ideen im Bürgerworkshop eingebracht haben, sollten ernst genommen werden. Es bleibt daher zu hoffen, dass sich die Vernunft durchsetzt und die Umgehung erneut abgewählt wird.

Peter Müller schreibt:

Herr Kaltenbrunner ist entsetzt, dass er der Lüge bezichtigt wurde. Das alle Gegner der Umgehung pauschal der Lüge und des Betruges bezichtigt wurden. Hier irrt Herr Kaltenbrunner wieder einmal. Es geht um die Initiatoren der Flugblätter. Will uns Herr Kaltenbrunner weismachen, dass er nichts von der Karte wußte. Haben Sie diese Karte nie gesehen, und wenn, dann nicht nachgefragt, wer sie erstellt hat? 

Verschickt die BIZ nicht gemeinsam mit den Grünen und dieser Initiative, die Fälschungen als Freiheit der Werbung ansieht, ein Schreiben an Inninger Erstwähler in dem gemeinsam gegen die Entlastungsstraße argumentiert wird? Wird in diesem Schreiben nicht auf die Internetseiten hingewiesen, auf der unter anderem die Fälschung zu sehen war? Abgesehen davon, dass diese Aussage von Herr Zima "Lügen ist eine Vorgehensweise der freien Werbung" jedem Unternehmen gegenüber, dass Werbung für Ihre Produkte macht, eine Unverschämtheit ist!

Die Agentur von Herrn Zima sollte, wenn sie es sich wirtschaftlich erlauben kann, die Zusammenarbeit mit Ihm einstellen. Werden die Inhalte der Flugblätter und die Aussagen, die die Initiativen und Grünen gemeinsam treffen, nie auf Wahrheitsgehalt geprüft? Nicht alle Gegner werden beschuldigt,wie Herr Kaltenbrunner ausführt, sondern diejenigen, die sich als Initativen zusammen geschlossen haben, um eine Meinung zu vertreten und dies den Wählern erklären. Mitgegangen mitgefangen sagten unsere Eltern zu uns Kindern.

 Herr Kaltenbrunner wäre gut beraten, sich zu entschuldigen und komplett von der Initiative der "freien Werbung" zu distanzieren. Nicht nur von den gefälschten Karten. Eine weitere Frage stellt sich mir deswegen in diesem Zusammenhang. Die Grünen haben einen Antrag auf Bekanntgabe der Erstwählerdaten in Inning angefordert und bekommen. Dies ist zulässig und legitim. 

Die Erstwähler wurden angeschrieben und aufgefordert mit Nein zu stimmen. Ist auch sichergestellt, dass diese Daten nicht an andere Gruppierungen, die auf dem Schreiben aufgeführt waren, weitergeleitet wurden? Hier läge dann ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz vor! Es wäre sehr interessant zu wissen, wer dieses Schreiben ohne Absender aber mit Angabe der BIZ, der Grünen und Nein zur Umgehungsstraße verschickt hat. Und wer die Daten oder Kopien davon jetzt hat.


Werner Röslmair schreibt:

Gegen eine Entlastungstraße spricht: der umfangreiche Flächenverbrauch, wobei halt dann statt dessen mehr Häuser mit mehr Entschließungs-Straßen gebaut werden, da sich Inning fast nur noch im Westen (also genau dort) ausdehnen kann. 

Für die Straße spricht: eine wesentliche Entlastung der Gesundheit zahlreicher Bürger, Verminderung von Lärm, Gestank und Feinstaub in der Ortsmitte, mehr Sicherheit für Kinder (Schulweg), ältere Menschen und Radfahrer. Zurückstufung der Hauptstraße zur Gemeindestraße und damit 30-er Tempo, Lastwagen-Fahrverbot, vor allen nachts. Eine bürgerfreundliche Ortskern-Gestaltung für uns Alle und damit die Chance, wieder ein echt bayerisches, gemütliches Dorf zu werden. Die, die zu uns ziehen, wollen dies doch auch!?


Roland Huf schreibt:

Wenn man momentan nach Inning kommt, springen dem Besucher viele gelbe Schilder und Plakate, die für eine Entlastungsstraße werben, ins Auge. An anderer Stelle wird mit Plakaten gegen diese Entlastungsstraße Stimmung gemacht. Grund genug sich die Fakten einmal vor Augen zu führen. Zielgruppe dieser Plakate sind natürlich die Bürger von Inning und damit auch die von Buch, Bachern und Stegen. 

Fakt ist, dass sich seit Jahren eine Verkehrslawine von ca. 5 Mio. Fahrzeugen im Jahr, also etwa 13 000 Fahrzeugen am Tag mitten durch den kleinen Ort wälzt. Dass dies durch Stickoxide und Feinstaub aus den Abgasen und durch den entstehenden Lärm für die Anwohner zu einer inzwischen unerträglichen gesundheitlichen Belastung führt, ist einleuchtend. Fakt ist auch, dass die Gruppierung, die jetzt wieder gegen die Entlastungsstraße kämpft, wie bisher alte Argumente vorbringt, wie das Problem zu lösen sei, obwohl keiner dieser Lösungsansätze gegriffen hat. Und das trotz der Tatsache, dass Vertreter dieser Gruppierung im Gemeinderat sitzen.

Tempo 30 ist und bleibt aus gesetzlichen Gründen auf einer Staatsstraße unmöglich, auch wenn dieses Argument wieder aufgewärmt wird und in einem Leserbrief sogar behauptet wurde, dass „durch große Hartnäckigkeit der Bürger und Gemeindeverantwortlichen eine Probezeit von einem Jahr durchgeführt wurde“. In der Hauptstraße durch Inning, um deren Entlastung es geht, war jedenfalls niemals ein derartiges Tempolimit eingeführt. Vielmehr ist es weiterhin so, dass man bei Einhaltung der vorgeschriebenen 50km/h-Begrenzung nachts angeblinkt und häufig auch noch innerorts überholt wird.

Traurige Tatsache ist auch, dass inzwischen ein Mensch innerorts sterben musste und bei einem weiteren Unfall ein Kleinkind nur mit an ein Wunder grenzendem Glück unversehrt davongekommen ist. Radfahrer fahren schon seit langem verkehrswidrig hauptsächlich auf den engen Gehsteigen und sind eine ernste Gefahr für die Fußgänger. Andererseits, wer kann es ihnen verdenken, dass sie bei der Verkehrsdichte auf den Gehsteigen fahren. Sie fürchten schlichtweg um ihr Leben. Welche Argumente führen die Gegner der Entlastungsstraße noch ins Feld? „Natur statt Asphalt“ ist da zu lesen und in Leserbriefen wird mit „Wieviel Versiegelung verträgt die Natur?“ gegen die Umfahrung argumentiert.

Damit soll, nicht zuletzt durch verführerische Bilder suggeriert werden, dass die Fläche für die Entlastungsstraße als natürliches Biotop erhalten würde. Schon jetzt sind erhebliche Teile dieser Flächen als Bauland ausgewiesen und welcher klar denkende Mensch erwartet ernsthaft, dass diese Flächen nicht als Bauland, wofür auch immer, vermarktet und damit versiegelt werden. Die Profiteure davon sind nicht die Inninger Bürger, sondern die, die dann an der Vermarktung dieser Flächen verdienen.

In großen Plakaten wird auch die Sanierung der Ortsdurchfahrung als Lösung gefordert. Wie diese Sanierung die Zahl der Fahrzeuge, die sich täglich durch den Ort bewegen, verringern soll, bleibt schleierhaft und unbeantwortet. Und dann ist da immer noch das Argument, dass der meiste Verkehr ja „hausgemacht“ sei. Schon die Schüler der ansässigen Grundschule können einfach errechnen, dass jeder Inninger Bürger vom Neugeborenen bis zum Greis täglich 3mal durch den Ort fahren müsste um annähernd diese Verkehrsbelastung zu erreichen. Abstrus! Was also bleibt, um Inning zu einem lebenswerten Ort mit einem lebendigen Ortskern zu machen. Es bleibt die Lösung, die auch in Gutachten als die einzig effektive erkannt wurde, nämlich die Verlegung der Staatsstraße. Nur sie bietet diese Möglichkeit. Eine Vision? Ja, aber eine Vision, die realisiert werden kann.


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