Nach schwerem Unfall

Schwerverletztem Kind geht es besser

Inning - Dem bei dem schweren Unfall am Montag bei Inning lebensgefährlich verletzten Kind geht es besser. 

Das dreijährige Kind, das bei dem tragischen Glatteis-Unfall am Montag zwischen Inning und Buch schwer verletzt worden war, ist offenbar außer Lebensgefahr. „Nach derzeitigem Stand muss es ihm besser gehen, es liegt jedenfalls nichts mehr auf der Intensivstation“, sagte Erich Schilling, Leiter der Polizeiinspektion Herrsching, am Donnerstag. Allerdings habe sich dafür der Zustand des einzig vermeintlich leicht Verletzten verschlechtert, so dass man nun von sechs Schwerverletzten sprechen müsse, bedauerte der Polizeichef.

Am Montagnachmittag waren zwischen Inning und Buch auf schneeglatter Straße ein Mercedes und ein VW frontal zusammengestoßen. Zum Abtransport der Verletzten waren vier Hubschrauber im Einsatz. 

Schwerer Unfall bei Inning

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