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Symbolfoto.

Polizeiinspektion warnt

Bundesstraße nach Wildunfall gesperrt

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Die B 471 zwischen Inning und Grafrath musste am Dienstagmorgen komplett gesperrt werden. Grund dafür war ein heftiger Wildunfall, wie die zuständige Polizeiinspektion Herrsching berichtet. Pendler brauchten starke Nerven.

Inning - Der Unfall ereignete sich gegen 5.50 Uhr. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Moorenweis war auf der Bundesstraße in Richtung Inning unterwegs, als plötzlich ein Reh die Straße kreuzte. Der Mann leitete deshalb eine starke Bremsung ein, um einen Zusammenstoß mit dem Reh zu verhindern. Eine hinter dem 49-Jährigen fahrende, ebenfalls aus Moorenweis kommende 25-Jährige erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Vordermann auf. 

Durch den Zusammenstoß stellte sich der Pkw der 25-Jährigen quer und blockierte die B 471, die daraufhin komplett gesperrt werden musste. Aufgrund des einsetzenden Berufsverkehrs kam es in beiden Richtungen zu erheblichen Behinderungen. Nach etwa einer Stunde waren die beiden Autos durch die verständigten Abschleppdienste geborgen und die Fahrbahn wieder frei. Verletzt wurde in diesem Fall glücklicherweise kein Autoinsasse. Allerdings überlebte das Reh den Unfall nicht. 

Im Zusammenhang mit diesem Unfall weist die Polizeiinspektion Herrsching nochmals auf die zu dieser Jahreszeit häufig stattfindenden Wildwechsel und die damit verbundenen Gefahren hin. Auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann ist unbedingt zu achten.

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