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Die Horizontalsperre: Im ersten Schritt werden im Abstand von 10 -12 cm Bohrkanäle in das feuchte Mauerwerk eingebracht, so dass das Mauerwerk anschließend kontrolliert getrocknet werden kann.
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Anschließend wird das ISOTEC-Spezialparaffin injiziert.
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Es verteilt sich in den Baustoffporen, härtet diese beim Abkühlen aus und bildet damit eine etwa 15 cm dicke, kapillare Sperrschicht.
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Handwerk auf höchstem Niveau: Das Team von Jörg Schiefelbein.
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Horizontalsperre mit ISOTEC-Spezialparaffin: Mit dem von ISOTEC patentierten Verfahren hat kapillare Feuchtigkeit keine Chance mehr.

FEUCHTESCHÄDEN DAUERHAFT BESEITIGEN

ISOTEC-Schiefelbein: Die Horizontalsperre

Durch die Horizontalsperre mit ISOTEC-Spezialparaffin gelingt es seit Jahrzehnten, kapillare Feuchte in Gebäuden dauerhaft zu beseitigen.

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