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Ausstellung zur Wärmewende in den eigenen vier Wänden im Starnberger Landratsamt und der Kreissparkasse

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Heizkörper mit Frostwächter
Die Schneeflocke steht nicht für einen abgeschalteten Heizkörper - sondern in dieser Einstellung verhindert die Heizung bei sehr kalten Temperaturen im Raum ihr eigenes Einfrieren. © Christin Klose/dpa-tmn

Landkreis - Das Bayerische Wirtschaftsministerium organisiert bis zum 28. November die Themenwochen Wärme und der Landkreis Starnberg ist mit dabei. In diesem Zeitraum gibt es im Foyer der Kreissparkasse in Starnberg (Wittelsbacherstr. 9) sowie im Foyer des Landratsamtes Starnberg eine kleine Ausstellung mit Tipps zur Wärmewende in den eigenen vier Wänden.

Nur ca. 23 Prozent der Wärme wurden 2019 in Bayern mittels erneuerbarer Energieträger erzeugt. Die Quellen sind dafür Biomasse (ca. 73 Prozent), vor allem Holz, sowie Solarthermie, Geothermie und Umweltwärme (ca. 15,5 Prozent). Es gibt also noch ein großes Potential für die Wärmewende in Bayern, zumal Eigenheimbesitzer gerade in diesen Wochen aufgrund der hohen Öl- und Gaspreisen besonders spüren, dass das Aufschieben von Sanierungsmaßnahmen und Heizungserneuerung teuer zu stehen kommen.

„Seien Sie ehrgeizig, wenn es um’s Energiesparen und den Einsatz von klimafreundlichen Versorgungslösungen geht,“ appelliert Landrat Stefan Frey an alle Bürgerinnen und Bürger. Mit kleineren Info-Ständen unterstützt das Landratsamt die Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und will gleichzeitig die Bürgerinnen und Bürger gezielt auf die Möglichkeiten der nachhaltigen Wärmeerzeugung aufmerksam machen.

Weitere Informationen zu den genannten Veranstaltungen finden sich unter www.lk-starnberg.de/energieveranstaltungen.

Kreisbote

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