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Herrschinger WWK Volleys gegen Düren chancenlos

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WWK Volleys Herrsching
Tim Peter und die Herrschinger waren gegen Düren letztlich chancenlos. © Roland Halmel

Herrsching - Im Hinspiel gegen die Powervolleys Düren schrammten die WWK Volleys Herrsching noch knapp an einem Sieg vorbei. Die Truppe von Trainer Max Hauser musste sich Anfang Oktober in fünf Sätzen geschlagen geben. Im zweiten Duell mit dem Top-Team der Bundesliga im Audi Dome war die Mannschaft vom Ammersee letztlich chancenlos. In nur 84 Minuten war die 0:3 (20:25,19:25 und 23:25)-Niederlage besiegelt.

„Uns fehlt derzeit einfach die Konstanz“, bekannte Tim Peter, dem wie Jori Mantha nach ihrer Verletzungspause noch ein paar Prozent fehlten. Auch Hauser musste unter der Woche krankheitsbedingt pausieren. Gegen Düren stand er aber auf dem Platz und er war nach dem Fehlstart seiner Truppe schnell gefordert. Die Auszeit nach dem 2:5 hatte aber nur kurzeitig Erfolg. Sein Team kam näher heran, musste aber Mitte das Satzes abreißen lassen. Dem 10:14 rannten die Gastgeber dann bis zum 20:25 vergeblich hinterher. Im zweiten Durchgang kamen die WWK Volleys besser aus den Startlöchern. Sie gestalteten das Spiel ausgeglichen, bis Düren sich Mitte des Satzes etwas absetzte. Samuel Jeanlys brachte die Hausherren noch mal auf 13:15 heran. Danach bestimmten die Powerrvolleys aber weitesgehend das Geschehen. Auch einige Wechsel von Hauser in der Schlussphase konnten die 19:25 Satzniederlage nicht verhindern. Im dritten Spielabschnitt versuchten die Herrrsching alles, um Düren die Suppe zu versalzen. Mit druckvollen Aufschläger bereiteten sie den Gäste einigen Probleme. Unterstützt vom lauter werdenden Publikum im Audi Dome erarbeiteten sich die WWK Volleys beim 17:15 einen kleinen Vorsprung. Die Chance auf den Satzgewinn wussten die Hausherren aber nicht zu nutzten. Stattdessen verwertete Düren gleich den ersten Matchball zum 23:25 und zum Sieg. In der Tabelle rutschten die Herrschinger nach der fünften Saisonniederlage auf Platz sieben ab.

Vor dem Derby am Freitag (20 Uhr, Nikolaushalle) zuhause gegen Unterhaching steht die Hauser-Truppe jetzt enorm unter Zugzwang.

Roland Halmel

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