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Starnberger Rathaus behält 3G-Regel bei - Zutritt zum Seebad und Museum ab sofort nur mit 2G plus

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Immer mehr Bundesländer verschärfen die Corona-Regeln.
Immer mehr Bundesländer verschärfen die Corona-Regeln. © Daniel Karmann/dpa

Starnberg - Nach der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben sich teilweise auch neue Einlass-Beschränkungen in den städtischen Einrichtungen.

Für Besuchende des Starnberger Rathauses ändert sich soweit nichts. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist auch weiterhin nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Teilnehmende einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung im Rathaus müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen odergetestet sind.

Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.

Im Seebad Starnberg, im Museum Starnberger See und in der Schlossberghalle gilt seit heute die 2Gplus-Regelung. Für die Stadtbücherei, das Stadtarchiv, die Musikschule und den Jugendtreff Nepomuk gilt laut Corona-Verordnung die 2G-Regel.

Kreisbote

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