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Stefan Huber wird zum 1. Januar Geschäftsführer der Klinik GmbHs Penzberg und Dr. Schindlbeck-Seefeld-Herrsching 

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Starnberger Klinken
Stefan Huber wird Geschäftsführer der Klinik GmbHs Penzberg und Dr. Schindlbeck-Seefeld-Herrsching. © Starnberger Klinken

Starnberg/Ebersberg – Neue Personalie in den Starnberger Kliniken: Stefan Huber, seit 2009 an der Spitze der Kreisklinik Ebersberg, wird zum 1. Januar die Geschicke der beiden Klinik GmbHs Penzberg und Dr. Schindlbeck-Seefeld-Herrsching, die zusammen die drei Kliniken Penzberg, Seefeld sowie Herrsching | Schindlbeck im Verbund der Holding Starnberger Kliniken GmbH betreiben, verantworten. 

„Wir freuen uns sehr, mit Stefan Huber einen so qualifizierten Kollegen gewonnen zu haben. Er ist in der Region ja kein unbeschriebenes Blatt und mit den Strukturen des Gesundheitswesens im Oberland bestens vertraut“, so Dr. Thomas Weiler, Geschäftsführer der Starnberger Kliniken sowie der Kliniken Seefeld und Penzberg. 

Durch den Weggang des ehemaligen Penzberger Geschäftsführers Claus Rauschmeier sei in den vergangenen Monaten im Aufsichtsrat der Starnberger Kliniken der Entschluss gereift, die Posten in Seefeld und Penzberg wieder mit einem eigenen Geschäftsführer zu besetzen, erläutert Weiler die Hintergründe. Bei Huber erkundigte sich der Holding-Chef auf Grund dessen ebenfalls bester Vernetzung nach einem geeigneten Kandidaten – beide kennen sich seit Hubers Anfängen als kaufmännischer Leiter in einer Feldafinger Einrichtung und dann durch den Eintritt des Ebersberger Klinikums in den Verbund Gesundheit Oberbayern sehr gut – und weckte damit auch das Interesse des Ebersbergers Geschäftsführers selbst. Sehr zur Freude auch von Starnbergs Klinik-Chef Heiner Kelbel: „Ich bin mir sicher, dass wir eine sehr gute Zusammenarbeit haben werden.“ 

Den Chefsessel in der Dr. Schindlbeck-Seefeld-Herrsching GmbH wird sich Huber mit Robert Schindlbeck teilen. Bei diesem Part fällt auch der geplante Klinikneubau auf Herrschinger Flur sowie die damit verbundene Zusammenführung der beiden Kliniken Herrsching und Seefeld in das Ressort des 47-Jährigen. „Stefan Huber bringt durch die Generalsanierung des Klinikums Ebersberg in sechs Bauabschnitten ja reichlich Bauerfahrung mit“, weiß Weiler damit das Neubauvorhaben im wesltichen Landkreis Starnberg in besten Händen.

„Ich freue mich sehr auf diese spannnende Aufgabe und bin bei den Aufsichtsräten der Kreisklinik Ebersberg auf allgemeines Verständnis für meine Entscheidung gestoßen“, so Huber, der die Klinik-Mitarbeiter vergangene Woche mit einem Schreiben über seinen Wechsel informiert hat. Er habe seine Kündigung „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“ eingereicht, betonte der Familienvater darin. Die größere Verantwortung und der Reiz der neuen Aufgabe habe ihn jedoch zu diesem Schritt bewogen. „Mit Stolz blicke ich auf die Entwicklung der Klinik und das damit verbundene hohe Engagement von Ihnen in den letzten 14 Jahren zurück“, zollte Huber den Mitarbeitern zum Abschied Respekt. So ganz aus den Augen verlieren werden sie ihren ehemaligen Chef aber erstmal nicht, denn Huber wird vorerst von seinem Wohnort Baldham zu seinen neuen Wirkungsstätten pendeln.

Kreisbote

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