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Steigende Corona-Zahlen: Starnberger Bürgerversammlung abgesagt - Eiszauber vor dem Aus

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Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens, bekleidet mit Schutzhandschuhen, hält zwei Kanülen mit Abstrichen von Corona-Tests.
Die Corona-Zahlen im Landkreis Starnberg steigen. (Symbolbild) © David Taneèek/dpa

Starnberg - Die Stadt Starnberg sagt die geplante Bürgerversammlung am kommenden Mittwoch, 18. November, ab.

"Aufgrund der sich weiter zuspitzenden Corona-Lage und der in den letzten Tagen erheblich gestiegenen Infektionszahlen halten wir die Veranstaltung aktuell für nicht vertretbar. Als Kreisstadt kommt uns in der aktuellen Situation eine besondere Vorbildfunktion zu. Es gilt nun, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu schützen und nach Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung und des Landratsamtes auf größere Veranstaltungen zu verzichten", so Erster Bürgermeister Patrick Janik.

Die Bürgerversammlung unter der 2G-Regelung stattfinden zu lassen, stellt zudem auch keine zielführende Alternative dar. "Wir würden somit einem Teil der Bürgerinnen und Bürger den Zugang zur politischen Teilhabe verwehren", betont Bürgermeister Janik. Stattdessen ist geplant, die Bürgerversammlung als Präsenzveranstaltung im Frühjahr 2022 nachzuholen, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt. Ein konkreter Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Die Durchführung des Starnberger Christkindlmarktes und des für Januar geplanten Eiszaubers muss aus Sicht der Stadtverwaltung auch auf den Prüfstand gestellt werden. Das weitere Vorgehen wird am Montag, 22. November, im Hauptausschuss festgelegt.

Kreisbote

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