Letztes Geleit: Rund 300 Menschen haben am Freitag nach dem Gottesdienst auf dem Weßlinger Friedhof Abschied von Roland von Rebay genommen. Söhne und Enkel trugen den Vater und Großvater zu Grabe. Foto: ph

Abschied von Roland von Rebay

Weßling - Rund 300 Freunde, Weggefährten und Familie haben am Freitagnachmittag in Weßling Abschied von Roland von Rebay genommen. Der Architekt und Künstler war im Alter von 88 Jahren verstorben.

In seiner Trauerrede betonte Bürgermeister Michael Muther, dass sich mit Roland von Rebay ein guter Freund und ein Förderer der Kultur und der Jugend für immer verabschiedet hat. „Ich selbst kenne ihn von Jugend an. Er war unter anderem unser Eishockey-Trainer.“ Im Übrigen seien ihm die Belange der Menschen am Ort sehr am Herzen gelegen, betonte Muther. „Er hatte für alle, nicht nur in der Gemeindepolitik, auch bei privaten Belangen, ein offenes Ohr. Hilfsbereitschaft und die Liebe zu Weßling zeichneten ihn aus.“

Über viele Jahrzehnte hinaus werde er den Menschen in Erinnerung bleiben. Muther: „Es trägt nicht nur die Kulturszene seine Handschrift. An und in vielen Häusern und auf öffentlichen Plätzen finden wir auch seine Gemälde und Plastiken.“ Abschiedsworte für Roland von Rebay sprachen unter anderem auch die Familie und Vertreter von diversen Vereinen und Abordnungen.

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