B2-Tunnel hat mächtige Konkurrenz bekommen

Starnberg - Der Starnberger B2-Tunnel hat durch den Kramer-Tunnel gefährliche Konkurrenz bekommen. Es ist nicht auszuschließen, dass die bei Garmisch geplante Straßenröhre ihm finanziell das Wasser abgräbt.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel sieht die Gefahr für das Starnberger Entlastungsprojekt. Er will sich dafür einsetzen, dass wegen der Münchner Bewerbung für Olympia 2018 andere Straßenbauprojekte nicht den Kürzeren ziehen. Der Kramertunnel sollte sozusagen außer Konkurrenz finanziert und der Rest des Topfes unter den übrig bleibenden Projekten neu aufgeteilt werden.

Allerdings bleibt dann immer noch fraglich, ob das dann verbleibende Geld für den Starnberger Tunnel reicht - weil auch noch nicht bekannt ist, wie der Investitionsrahmenplan ab 2011 bestückt ausgestattet sein wird. Barthels CSU-Abgeordnetenkollegin und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner bekräftigte noch einmal, sie werde sich für das Starnberger Projekt stark machen.

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