Buchendorfer begeht Fahnenflucht

Buchendorf - Nachdem die Bundeswehr seine Antrag auf Verlängerung nicht annahm, büxte ein Soldat einfach aus. Er wurde aber geschnappt. Nun stand der Buchendorfer vor Gericht.

Wegen Fahnenflucht musste sich der 20-Jährige vor dem Starnberger Amtsgericht verantworten. Der Angeklagte war unerlaubt dem Grundwehrdienst fern geblieben.

„Zunächst war alles okay. Es hat mir beim Bund gefallen und ich habe auch einen Antrag auf Verlängerung gestellt." Als der 20-Jährige erfuhr, dass dieser nicht durchging, überkam ihn Enttäuschung und Zukunftsangst. „Ich wollte mir eine Arbeit suchen." Sein Dillinger Batallion verließ der Buchendorfer unerlaubt Mitte November. Planmäßig hätte er den Wehrdienst bis Ende 2009 durchhalten müssen.

Der 20-jährige angehende Azubi erhielt eine Geldauflage von 500 Euro und 64 Sozialstunden.

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