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Bürger machen mobil

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An die 90 Weßlinger nahmen an der Demo für eine Weßlinger Umfahrung teil. Die neuen Plakate sollen zusätzliche Aufmerksamkeit erregen.  Foto: fkn
An die 90 Weßlinger nahmen an der Demo für eine Weßlinger Umfahrung teil. Die neuen Plakate sollen zusätzliche Aufmerksamkeit erregen. Foto: fkn

Weßling - An die 90 Weßlinger demonstrierten jetzt gegen die Belastung des Orts durch die Durchgangsstraße - und für den Bau der Umgehung.

Bürgermeister Michael Muther und der Verein Verkehrsberuhigung für Weßling hatten dazu aufgerufen, um auf die Verhandlung gegen den Planfeststellungsbeschlusses zur Umgehungsstraße vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht aufmerksam zu machen. „Seit 20 Jahren kämpfen wir für die Umgehungsstraße und leiden unter dem Verkehr. Jetzt muss Schluss sein mit Gutachten und Verzögerungen. Es ist an der Zeit, den entscheidenden Schritt zum Schutz der Menschen zu gehen“, sagte Stefan Ostermayer vom Verein für Verkehrsberuhigung.

Die Umgehungsstraße ist in den Augen ihrer Befürworter Voraussetzung, um in Weßling Maßnahmen zu Verkehrsberuhigung und Gestaltung der Ortsmitte in Angriff nehmen zu können - mal ganz abgesehen von dem Stress, den die Hauptstraße den Anliegern täglich beschert. Bürgermeister Muther rief die Teilnehmer auf, zu der Verhandlung am Bayerischen Verwaltungsgericht München am 1. und 2. Februar, ab 9 Uhr, Bayerstraße 30, Sitzungssaal 4 zu kommen und damit zu untermauern, wie wichtig die Abweisung der Klagen des Bund Naturschutz gegen die Umgehungsstraße für den Schutz der Menschen in Weßling sei.

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