Der Dorf-Fuchs macht sich breit

Landkreis - Junge Füchse haben die Scheu vor Menschen nicht kennen gelernt. Es mehren sich die Anrufe bei der Unteren Naturschutzbehörde, dass sich der fuchsige Räuber in Siedlungen herumtreibt.

Nach den Beobachtungen des Gautinger Revierförsters Gerhard Walter ziehen sie nachts vor allem durch die am Wald gelegenen Grundstücke. Eine auffällige Gefahr jedoch geht von den scheuen, schlauen Streunern nicht aus.

Gautings Bürgermeisterin Brigitte Servatius empfiehlt grundsätzlich, auf die freie Lagerung von Lebensmitteln oder Abfällen in den Gärten zu verzichten. Sie hat schon gehört, dass in einem Gautinger Fall junge Füchse regelmäßig und üppig gefüttert wurden. Das sei zwar recht „süß anzusehen“, aber wild-biologisch nicht vertretbar und in jeder Hinsicht kontraproduktiv.

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