Etterschlags Feuerwehr-Vorstand: (v.l.) Antje Regensburger (Kassenprüfer), Franziska Sedlmair (Schriftführerin), Christian Painhofer (Vize-Vorsitzende), Thomas Wörle (Beisitzer), Renate Herget (Beisitzerin), Dirk Schwebe (Kassenwart), Robert Grabmaier (Kassenprüfer) und Vorsitzender Thomas Gabler. Foto; jaksch

Einsatzschwerpunkt Autobahn

Wörthsee - 1219 Stunden verbrachten Etterschlags Feuerwehrleute im vergangenen Jahr auf der Straße - die nahegelegene Autobahn war erneut für einen besonderen Einsatzschwerpunkt verantwortlich.

Dies wurde bei der Jahresversammlung klar, zu der die Verantwortlichen ins Feuerwehrhaus geladen hatten.

Nur drei Mal mussten die 43 aktiven Etterschlager Feuerwehrleute ausrücken, um ein Feuer zu löschen. Neben den 1219 gefahrenen Einsatzstunden absolvierten die Floriansjünger elf Übungen, Sonderübungen und Prüfungen für Leistungsabzeichen. Insgesamt kamen, so Kommandant Mario Sauer, 1325 Gesamtstunden zusammen. Die Nähe zur Autobahn verlangte den Etterschlagern auch die Anschaffung von 20 Signal-Pylonen ab: „Wir können damit den gesamten Etterschlager Tunnel durchmarkieren“, berichtete Sauer. Auch in Sachen Motorisierung sind die Etterschlager fit. Das acht Mann fassende Löschfahrzeug sowie das Tragkraft-Spritzenfahrzeug sind nach modernsten Kriterien der technischen Hilfeleistung ausgerüstet.

Die Finanzen haben sich laut Bericht von Kassier Dirk Schwebe zum Jahresende bei einem Plus von rund 900 Euro eingependelt. Mit Freude blickt auch Jugendwart Karl Ferdus auf seine Nachwuchstruppe, bestehend aus acht Buben und einem Mädchen. Fast alle haben im vergangenen Jahr die Leistungsspange und den Wissenstest erfolgreich abgelegt.

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