Durch Abriss der Nebengebäude lässt sich nach Meinung der FDP-Stadträtinnen die Sichtachse Stadt/See verbessern. Entwurf: Ziebart

Erlebbare Seeanbindung auf der Schmalspur

Starnberg - Nur weil Ebbe im Stadtsäckel herrscht, sollen die Starnberger nicht noch länger mit dem ungeordneten Umfeld am Bahnhof See leben. Die FDP fordert eine Abkehr von der großen und teuren Seeanbindung.

Nach Vorstellung der Liberalen soll die Bahn gebeten werden, den Seebahnhof in eigener Regie barrierefrei umzubauen. Zudem soll mit der Bahn verhandelt werden, dass die Gebäude südlich des Bahnhofsplatzes und westlich des Bahnhofsgebäudes, insbesondere die erdgeschossigen Anbauten und das alte, nicht mehr betriebene Stellwerk, beseitigt werden.

Der Abbruch der Bahnnebengebäude ermögliche barrierefreie Rampen zur Bahn und Blickbeziehungen zum See und Gebirge, wenn seeseitig wie bereits geplant Bäume gefällt und Büsche regelmäßig geschnitten werden.

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