IHK-Vizepräsidentin Heidrun Brugger und Martin Eickelschulte, Vorsitzender des IHK-Gremiums Starnberg, fordern den neuen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU, M.) zur raschen Umsetzung von wichtigen Straßenbaumaßnahmen für den Raum Starnberg und Weilheim auf. Foto: fkn

IHK fordert Verkehrslösungen ein

Starnberg - Die Wirtschaft im Landkreis Starnberg fordert Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) auf, sich für den zügigen Ausbau der Westumfahrung Starnberg und des Starnberger B2-Tunnels einzusetzen.

Anlässlich der IHK-Vollversammlung in München hat Martin Eickelschulte, Vorsitzender des IHK-Gremiums Starnberg, dem Minister eine Resolution überreicht. „Die Verkehrssituation in Starnberg und für die umliegende Region muss dringend verbessert werden“, erklärte Eickelschulte.

Bedingt durch das Nadelöhr Starnberg fehle es der Region nach wie vor an einer leistungsfähigen Verkehrsanbindung hin zur Landeshauptstadt München und damit auch zum Flughafen. Das mit dem Nachbar-IHK-Gremium Landsberg-Weilheim-Schongau abgestimmte Dokument ist bereits allen Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung im Landkreis übergeben worden.

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