Grundbesitzer müssen an einen Tisch

Gilching - Damit es mit der Bebauung der Gilchinger Glatze weiter geht, müssen sich 42 Grundstücksbesitzer auf einen Nenner einigen.

In jüngster Zeit ist es zum Thema Gilchinger Glatze relativ ruhig geworden. „Das liegt daran, dass wir gerade im Umlegungsverfahren sind", erklärt Bürgermeister Manfred Walter auf Anfrage. Bevor nicht alle 42 Grundstücksbesitzer unter einen Hut gebracht worden sind, kann auch nicht weiter geplant werden. Es geht laut Walter um einen Vertrag, der für alle gültig sein und als Zustimmung zur Umlegung unterzeichnet werden muss.

Ein Großteil der Eigner wird von Rechtsanwalt Walter Labbé vertreten. „Hier sind wir schon sehr weit“, betont Walter. Aber auch von den anderen Grundbesitzern hab bisher noch kein einziger signalisiert, dass er nicht mitmachen wolle. „Die Verhandlungen, die sehr sensibel geführt werden müssen, werden noch eine Zeit in Anspruch nehmen.“

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