Hotelgegner wittern Gesetzesbruch

Starnberg - Ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren unter Umgehung der üblichen Formalien werfen die Gegner des Hotels Seehof der Tutzinger Rathausspitze und bemühen die Dienstaufsicht.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens argwöhnen, die CSU-Mehrheit im Gemeinderat wolle durch vorschnelle Beschlüsse Fakten schaffen, um das Begehren auszuhebeln, über dessen Zulässigkeit erst später entschieden wird - un haben gegen Bürgermeister Peter Lederer Deinstaufsichtsbeschwerde beim Landratsamt eingereicht.

Auch Gemeinderat Wolfgang Marchner (Bürger für Tutzing) kritisiert die Tagesordnung der Sondersitzung des Rates am Dienstag für unzulässig und hat sogar das Verwaltungsgericht bemüht, das den Bürgermeister anweisen soll, die Beratung über Vorbescheidsantrag für den Seehof abzusetzen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mundschutz-Not und Reservetruppen: So ist die Lage in den Pflegeheimen
Pflegekräfte im Landkreis Starnberg kommen mit den besonderen Bedingungen in Corona-Zeiten bisher relativ gut zurecht. Sorgen bereitet aber vor allem die Knappheit der …
Mundschutz-Not und Reservetruppen: So ist die Lage in den Pflegeheimen
Hilfe für die Ärmsten der Armen
Die Tafeln im Landkreis sind wegen der Corona-Krise geschlossen. Das trifft die Kunden der Lebensmittelausgaben besonders hart. Viele Tafeln haben daher ein Notprogramm …
Hilfe für die Ärmsten der Armen
„Unternehmen gegen das Virus“: Gemeinsame Aktion im Kreis Starnberg
Das öffentliche Leben im Landkreis Starnberg steht faktisch still – das wirtschaftliche nicht. Eine Aktion von Wirtschaftsvertretern und Starnberger Merkur fördert …
„Unternehmen gegen das Virus“: Gemeinsame Aktion im Kreis Starnberg
Polizei keine nennenswerten Verstöße bekannt
Sie scheinen zu greifen, die Ausgangsbeschränkungen. Starnberg war am Sonntag wie ausgestorben. Ein Faktor dürfte dabei entscheidend gewesen sein.
Polizei keine nennenswerten Verstöße bekannt

Kommentare