Wer war Juliane Meier?

Gilching - Der Gilchinger Martin Pilgram begibt sich auf Spurensuche: Er sucht Juliane Meier, nach der in Gilching ein Weg benannt ist und die 1944 in Auschwitz starb.

Seit einigen Jahren schon ist ein Weg hinter dem Gilchinger Kletterzentrum nach Juliane Meier benannt. Der Gilchinger Martin Pilgram befasst sich schon länger mit den Nachforschungen nach der Gilchingerin, die am 25. Januar 1911 in Neugilching, Waldkoloniestraße 50, geboren wurde und am 7. Februar 1944 in Auschwitz den Tod fand. Mit Hilfe der Bevölkerung versucht Pilgram nun anlässlich des 100. Geburtstages von Juliane Meier 2011 mehr über diese Frau zu erfahren. „Wer hat sie gekannt, wer hat nebenan gewohnt, wer ist mit ihr in die Schule gegangen, warum ist sie überhaupt nach Auschwitz gekommen?“, will Pilgram wissen. Wer Informationen über die Gilchingerin hat, wird gebeten, sich mit Martin Pilgram, Römerstraße 114 in Gilching, in Verbindung zu setzen. Telefonisch ist Pilgram unter z (0 81 05) 49 48 zu erreichen, E-Mail an martin.pilgram@gmx.de.

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