Protest gegen O2-Sendemast: Bei einer spontanen Kundgebung an der Baugrube protestierten im September rund 150 Königswieser gegen den Standort. Seit Dezember ist die Anlage in Betrieb, der Widerstand geht weiter. Foto: fkn

Mobilfunk: Strahlung geringer als befürchtet

Königswiesen - Die Ergebnisse einer Strahlungsmessung sind geringer als befürchtet. Die Mobilfunkgegner haben aber Angst, dass sich die Strahlung bald erhöht.

Es sei ein Glück, dass der neu in Betrieb genommene Mast bei Königswiesenderzeit noch hinter Bäumen liege, sagt . Doch der Wald werde momentan immer mehr ausgeholzt, hat der Königswieser beobachtet. Der Mobilfunkgegner befürchtet außerdem, dass die Strahlung noch weiter zunehme, weil weitere Mobilfunkunternehmen den Standort nutzen könnten. Zum jetzigen Zeitpunkt sende nur O2.

Huber betont aber auch, dass sie über dem Salzburger Wert liegt. Und genau der soll seiner Ansicht nach eingehalten werden. 300 Bürger hatten sich an einer entsprechenden Unterschriftenaktion Hubers beteiligt. Der hierzulande erlaubte Grenzwert ist nämlich höher. Laut dem Mobilfunkgegner ist der 45-Meter-Mast im Staatsforst seit Ende Dezember in Betrieb.

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