+
So soll das Hundertwassergebäude samt 28 Meter hohem Turm auf dem Betriebsgelände in Erling aussehen.

Molkereichefin legt Hundertwasserpläne offen

Erling - Umweltaspekte haben die Andechser Molkereichefin Barbara Scheitz dazu bewegt, ihr Verwaltungsgebäude im Hundertwasserstil zu errichten.

Gemeinsam mit dem Hundertwasserarchitekten Heinz Michael Springmann hat Scheitz am Donnerstag ihre Pläne für das Hundertwassergebäude samt 28 Meter hohem Turm auf dem Betriebsgelände in Erling offengelegt. In dem begrünten Hügelhaus sollen Verwaltung, Schaukäserei und eine Café unterkommen. Laut Scheitz wird das Gebäude als "Null-Energiehaus" errichtet.

Bilder vom geplanten Bau

Hundertwasser: So sieht der geplante Bau aus

Der umstrittene Turm stellt nach Meinung der Molkereichefin keine Konkurrenz zum Kloster Andechs und der Erlinger Kirche St. Vitus dar und soll auch nicht "knallbunt" werden, wie es Kreisheimatpfleger Gerhard Schober behauptet hatte.

Mit ihrem Vorhaben will Scheitz nach eigenen Angaben auch die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad des Ortes erhöhen.

Am 15. und 16. Januar will die Geschäftsführerin jeweils ab 14 Uhr auch der Bevölkerung ihre Pläne näher vorstellen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Christbaum-Käufer sind strenger mit sich
Die Sensibilität für Umwelt- und Klimaschutz merken auch Christbaumverkäufer – heuer so sehr wie nie zuvor. Viele Kunden bevorzugen heimische Bäume. Manche wollen sie am …
Christbaum-Käufer sind strenger mit sich
Schwerkranke Frau bekommt von Jobcenter nur 4,24 Euro im Monat: Betreuer mit drastischen Schritten
Keine fünf Euro bekommt eine psychisch und körperlich kranke Starnbergerin vom Jobcenter. Der Fall zeigt dramatisch, wie jemand durch das Sozialsystem fallen kann.
Schwerkranke Frau bekommt von Jobcenter nur 4,24 Euro im Monat: Betreuer mit drastischen Schritten

Kommentare