Hatten viel Platz im Pfarrstadel: Bürgermeister Michael Muther, CSU Ortsvorsitzender Herbert Wolleschak, Justizministerin Beate Merk, Landtagsabgeordnete Ursula Männle, Andreas Lechermann (Junge Union) und Landrat Karl Roth. foto: svj

Obama als Vorbild

Weßling - Eine kämpferische Justizministerin Beate Merk erlebten die Besucher des Neujahrsempfangs des CSU-Ortsverbands Weßling.

Weßling – Zur Auftaktveranstaltung im Jahr von Europa-, Bundestags- und Bundespräsidentenwahl kamen trotz des Ehrengastes nur 40 Teilnehmer in den Weßlinger Pfarrstadel – darunter Landtagsabgeordnete Ursula Männle, Landrat Karl Roth, Kreisrätin Rosa Strenkert und Bürgermeister Michael Muther.

Schnee und Glatteis hätten wohl Vielen den Weg zum Bürgerstadel verleidet, vermutete der CSU-Ortsvorsitzende Herbert Wolleschak. „Wir müssen uns aufrichten und den Staub abwischen für einen Neubeginn“, zitierte Wolleschak aus der Amtseinführungsrede des neuen amerikanischen Präsidenten Obama. Dieses Ziel müsse auch für die CSU gelten, meinte er und forderte: „Wir sollten mehr mit den Menschen reden, als über sie.“

In Präsident Obamas Leitsatz, der Politiker müsse im Dienst des Volkes stehen und das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, sah Justizministerin Merk eine wichtige Handlungsregel. Sie forderte den Zusammenhalt innerhalb der Partei bis in die Ortsverbände ein. Nur mit ihm könne es auch künftig eine starke CSU in Europa geben.

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