Tunnel-Verlängerung nicht chancenlos

Eine Verlängerung des unter Starnberg geplanten B 2-Tunnels erscheint nicht chancenlos. Das ergab ein Besuch von Karin Roth, Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, in Starnberg.

Die SPD-Politikerin ließ sich über den Stand des Projekts informieren und besichtigte die Standorte für Nord- und Südportal. Dort wurde sie von Gegnern und Befürwortern des Projekts bereits erwartet. Ergebnis: Die Portalsituation erscheint der Staatssekretärin zumindest prüfenswert. Die Stadt solle deswegen in Berlin vorstellig werden.

Die Stadt will eine Verlängerung des Tunnels, um Wohngebiete besser anzubinden bzw. die Tunnelenden möglichst weit von Wohnhäusern entfernt zu platzieren. Natürlich eine Kostenfrage - doch Roth schloss die Idee nicht konsequent aus.

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