Westumfahrung: Planfeststellung wird beantragt

Starnberg - Noch im November wird die Stadt Starnberg bei der Regierung von Oberbayern die Planstellung für die Westumfahrung der Kreisstadt beantragen.

Das Staatliche Bauamt hat der Stadt die Unterlagen für das Verfahren zur Unterschrift vorgelegt. In 32-facher Ausfertigung gehen die Dokumente dann an die Planfeststellungsbehörde.

Nachdem die Umfahrung ursprünglich nur als Kreisstraße geplant worden war, zeigte sich im Verfahren bald, dass diese Straße in Verbindung mit der Umfahrung Ober-/Unterbrunn eine überregionale Bedeutung erlangen wird und deshalb als Staatsstraße auszubauen ist.

Um das Verfahren nicht zu verzögern, sind Straßenbauverwaltung und Stadt übereingekommen, die Umfahrung in kommunaler Sonderbaulast zu bauen und zu finanzieren. Dafür erhält Starnberg erhebliche staatliche Zuschüsse zu Bau- und Grunderwerbskosten.

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