Westumfahrung: Planfeststellungsverfahren hat begonnen

Starnberg - Auf dem Schritt zur Realisierung der Westumfahrung ist die Stadt Starnberg wieder einen Schritt weiter: Das Planfeststellungsverfahren hat begonnen.

Vor drei Wochen hat die Stadtverwaltung die Pläne für die Westumfahrung bei der Regierung von Oberbayern eingericht. Jetzt teilt die Stadt mit, dass die übergeordnete Behörde bereits das Planfeststellungsverfahren eröffnet hat. Bis 1. Februar 2010 haben Betroffene, Behörden und Verbände Zeit, Einwendungen gegen das Straßenbauprojekt vorzubringen.

Die Westumfahrung baut die Stadt Starnberg in kommunaler Sonderbaulast. Die Umgehungsstraße soll dazu beitragen, die Bundesstraße 2 mit der Autobahn A96 zu verbinden. Dadurch sollen die Hauptstraße und die Hanfelder Straße vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Die Umfahrung gilt neben dem B2-Tunnel als wichtigster Eckpfeiler im Verkehrsentlastungsprogramm für die Kreisstadt.

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