Zähes Ringen ohne Aussicht auf ein Ende

Starnberg - Wer hat die Fakten auf seiner Seite, wer die besseren Argumente? Zur Kommunalwahl ist der Kampf von Tunnel- und Umfahrungsbefürwortern um die bessere Lösung voll entbrannt.

Während vergangenes Jahr noch Starnberger Kommunalpolitiker hofften, die Frage, Tunnel oder Umfahrung werde nicht wahlentscheidendes Thema, müssen sie jetzt zähneknirschend erkennen, dass sich kaum ein städtebauliches Projekt auf den Weg bringen lässt, ohne eine Lösung für die Verkehrsprobleme gefunden zu haben. Die Konsequenz: Beide Seiten liefern sich einen nicht endend, harten Schlagabtausch.

Strittig ist derzeit vor allem eine Frage: Verliert man beim Umstieg vom Tunnel auf die Umfahrung den Status "vordringlicher Bedarf" im Bundesverkehrswegeplan? Die Befürworter der Umfahrung sagen "Nein", die Tunnelbefürworter "Ja".

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