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Eine Reiherente wie diese ist in Feldafing am Starnberger See an Vogelgrippe gestorben. Rund um den See gilt jetzt eine Schutzzone von drei Kilometern. 

Verdacht bestätigt

Zweiter Vogelgrippe-Fall im Landkreis

Landkreis - Es gibt einen zweiten Fall von Vogelgrippe im Landkreis Starnberg. Der Starnberger See ist jetzt - ebenso wie der Ammersee - zur Schutzzone erklärt worden. 

Die tote Reiherente hatte die gefährliche Vogelgrippe. Das hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) dem Landratsamt Starnberg mitgeteilt. Bei dem Tier, das in Feldafing gefunden worden war,  ist die hochansteckende Form der Vogelgrippe mit Subtyp H5 festgestellt worden.  Kreissprecher Stefan Diebl bestätigte am Freitag, dass rund um den Starnberger See jetzt eine Schutzzone von drei Kilometern eingerichtet wird. Das bedeutet für Geflügelhalter, dass sie ihre Tiere im Stall lassen sollen, um eine Ansteckung zu verhindern. Hundebesitzer sollen ihre Tiere anleinen. Das Virus vom Stamm H5 gilt als hochansteckend. 

Inzwischen gibt es fünf weitere Verdachtsfälle der Geflügelpest am Starnberger See. Zur Abklärung wurden die toten Tiere an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt. 

Am Montag bestätigte sich bereits ein Vogelgrippe-Verdacht am Ammersee. Dort war eine Lachmöwe an der Geflügelpest gestorben. 

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