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In letzter Minute anerkannt

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Herrsching - Elisabeth Kreuz' Wunsch ist doch noch in Erfüllung gegangen: Die Stiftung "Hilfe für Indien" von der Indienhilfe Herrsching wurde noch vorm Jahreswechsel offiziell anerkannt.

Für die Indienhilfe Herrsching ist ein aufregendes Jahr zu Ende gegangen. Im 30. Jahr seines Bestehens hat sich der Verein entschlossen, das alte Schulhaus zu kaufen, das er sich zurzeit noch mit dem Jugendhaus teilt. Losgelöst vom Vereinsgeschäft soll der Kauf über eine Stiftung abgewickelt werden, deren Anerkennung quasi noch im vergangenen Jahr unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Am 23. Dezember wurde die Stiftung „Hilfe für Indien“ von der Regierung anerkannt, „und bis alle Unterschriften beisammen waren, hatten wir auch schon den 30. Dezember“, erzählt Sabine Dlugosch von der Indienhilfe. Es war der fromme Wunsch der Vorsitzenden Elisabeth Kreuz, alles noch im alten Jahr abzuwickeln. „Und genauso war war es“, sagt Sabine Dlugosch, „das Geld trudelte in der letzten Minute ein.“

Als Zweck der Stiftung wurde ließen die Stifter Ursula und Hermann Schrag die Entwicklungszusammenarbeit festschreiben, darüber hinaus die Förderung internationaler Gesinnung sowie Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung. Letzteres ist eine Aufgabe, die die Indienhilfe mit der Einrichtung einer Eine-Welt-Station übernommen hat.

Die erste Stiftungsratssitzung findet am 22. Januar statt. „Dort planen wir dann, wie es weitergeht“, freut sich Sabine Dlugosch.

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