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Stolz auf ihren neuen Maibaum (v.l.): Oberbursch Stephan Salvermoser, Korbinian Zingraff, Felix Erhard, Klaus Schnitzler und Stefan Schnitzler.

Brauchtum

Der neue Pöckinger Maibaum ist da

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Pöcking - Die Pöckinger Burschen haben am Montag ihren neuen Maibaum gefällt und ins Dorf gebracht. 

Noch sind es vier Monate hin, bis die Pöckinger Burschen am 1. Mai nach vier Jahren wieder einen Maibaum aufstellen. Doch die urbayerische Tradition verlangt eine lange Vorbereitung. Bereits gestern fällten die Pöckinger den neuen Baum, den Waldbesitzer Ludwig Erhard gestiftet hat. Mit vereinten Kräften holten rund 20 Helfer die 33 Meter langen Fichte ein und machten sich sogleich ans Schepsen (entrinden). Anschließend wird der kerzengerade Baum gehobelt, grundiert und in den Farben weiß und blau mit den klassischen Rauten und der Spirale bemalt. In den nächsten Wochen liegt der Baum versteckt im Wald – „solange darf er nicht gestohlen werden“, erklärt Oberbursch Stephan Salvermoser. Erst wenn er am 1. April in den Ort gebracht wird, muss er einen Monat lang Tag und Nacht bewacht werden. 

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