Beziehungstat? Autofahrer fährt bei Starnberg gezielt in Menschenmenge - mehrere Menschen verletzt
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Eine Aufnahme von Tatort in Pöcking - hier fuhr am Dienstag ein Auto in eine Menschengruppe.

„Es war grausam“

Amokfahrt am Starnberger See: Neue Details über den Täter bekannt - Gemeinde verstört 

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  • Tobias Gmach
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  • Peter Schiebel
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In Pöcking am Starnberger See ist am Dienstag (26. Mai) ein Autofahrer in eine Menschenmenge gerast. Die Polizei vermutet, dass die Tat absichtlich geschah.

  • In Pöcking hat ein Mann offenbar eine Attacke mit seinem Auto verübt.
  • Der 43-Jährige ist am Dienstagnachmittag (26. Mai) in eine Fußgängergruppe gefahren.
  • Unter den Opfern befand sich die Lebensgefährtin des mutmaßlichen Täters. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Upate 22.15 Uhr:Der Amokfahrer von Pöcking ist bei den Ermittlungsbehörden kein unbeschriebenes Blatt. Der 43-Jährige ist nach Informationen des Starnberger Merkur vorbestraft. Dabei soll es um Gewaltdelikte gegangen sein. Nun wiegt der Vorwurf noch schwerer. Ein Richter hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II am gestrigen Mittwoch Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdelikts in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen.

Wie berichtet, war der 43-Jährige am Dienstag gegen 14.40 Uhr mit seinem VW Golf auf der Starnberger Straße in Pöcking offenbar in voller Absicht in eine Fußgängergruppe gefahren. Ziel war offenbar seine 23 Jahre alte Lebensgefährtin. Die Frau verletzte er dabei, ebenso deren knapp zwei Jahre alte Tochter aus einer früheren Beziehung der Frau, eine 49 Jahre alte Nachbarin und deren 16 Jahre alte Tochter. Alle Verletzten und der Täter wohnten in einem Pöckinger Mehrfamilienhaus Tür an Tür.

Die 16-Jährige musste am Mittwoch noch im Krankenhaus behandelt werden, Lebensgefahr besteht nach Aussagen der Staatsanwaltschaft jedoch nicht. Die weiteren Verletzten konnten die Kliniken wieder verlassen. Dazu gehörten auch zwei Männer im Alter von 20 und 35 Jahren, die nach der Wahnsinnstat versucht hatten, den 43-Jährigen zu stoppen. Sie wurden dabei ebenfalls von ihm angefahren, jedoch nur leicht verletzt. Der Amokfahrer selbst lag gestern noch im Krankenhaus, nachdem er am Dienstag auf seiner Flucht zwischen Perchting und Drößling mit seinem Golf gegen einen Baum geprallt war. „Es gibt noch keine Einlassung von ihm“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

So ist nach wie vor unklar, ob er sich mit dem finalen Unfall selbst töten wollte. Auch zum Motiv konnte die Sprecherin deswegen noch nichts Näheres sagen. Nachbarn berichten jedoch, dass es in den vergangenen Wochen zwischen dem Paar immer wieder zu teils lautstarken Streitigkeiten gekommen sein soll. Der 43-Jährige wird als aggressiv und eifersüchtig beschrieben. Aus diesen Gründen soll er sich offenbar auch Chatprotokolle seiner Lebensgefährtin durchgelesen haben.

Amokfahrt am Starnberger See: Bürgermeister „entsetzt“ - Bürger der Gemeinde Pöcking noch ganz verstört

Pöckings Bürgermeister Rainer Schnitzler zeigte sich am Tag danach „entsetzt und sprachlos“. „Ich verstehe nicht, wie man auf so eine Idee kommen kann. Es gibt nichts, womit man so eine Tat rechtfertigen kann“, sagte er dem Starnberger Merkur. An Vergleichbares kann sich Schnitzler in seinen 18 Jahren als Pöckinger Bürgermeister nicht erinnern. Was ihn besonders schockiert: „Der Täter musste in Kauf nehmen, dass Menschen sterben.“ Er wolle sich im Namen der Gemeinde an die Opfer wenden, sagt Schnitzler – in welcher Form, weiß er aber noch nicht genau. „Es ist ja alles noch sehr frisch.“

Was die Tat im Ort auslöste, zeigen Gespräche mit Augenzeugen. Eine Passantin, die den Wagen des Täters wegfahren sah, sagt: „Ich bin fünf Minuten vorher an der Stelle mit meiner Tochter vorbeigegangen. Man macht sich schon Gedanken. Auf uns hätte der sicher auch keine Rücksicht genommen.“

Zunächst habe sie noch gedacht, es sei ein Unfall mit Fahrerflucht passiert. Dass es sich um eine Beziehungstat handelte, habe sich aber schnell herumgesprochen. Man kenne sich ja in der Nachbarschaft, grüße sich und halte ab und an Small-Talk, berichtet die Passantin. Sie habe nicht allzu gut geschlafen in der Nacht auf Mittwoch.

Oliver Lutz saß gerade beim späten Mittagessen, als der 43-Jährige sein Auto in die Fußgängergruppe steuerte. Lutz’ Metzgerei an der Pöckinger Hauptstraße ist nur wenige Meter vom Tatort entfernt. „Für mich war das ein Anschlag. Ich habe kein Verständnis für so etwas – egal welche Gründe es gibt“, sagt er. Der Fahrer habe billigend in Kauf genommen, Menschenleben zu gefährden.

Das Geschehen sei sofort Gesprächsthema in der Metzgerei gewesen. „Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei und überregionale Presse waren da. Alles wurde weiträumig abgesperrt und ging sehr schnell“, schildert Lutz. Dass es im kleinen Pöcking zu so einer schrecklichen Tat kommen kann, wühlt den Metzgermeister besonders auf. „Man hört so etwas immer wieder aus größeren Städten. Das ist immer so weit weg, aber jetzt ist es 20 Meter neben meinem Geschäft passiert.“

„Es war grausam“: Mann rast mit Auto in Menschengruppe - Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl

Update Mittwoch, 27. Mai, 13.25 Uhr: Die Staatsanwaltschaft München II hat mittlerweile Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen den 43-Jährigen beantragt. Das bestätigte eine Sprecherin gegenüber dem Starnberger Merkur. Über den Antrag solle noch am Mittwoch der Haftrichter entscheiden, sagte sie.

Pöcking: Mann rast mit Auto in Menschengruppe - Zweijähriges Kind unter den Verletzten

Update Mittwoch, 27. Mai, 9.55 Uhr: Nach dem dramatischen und wohl mit Absicht herbeigeführten Unfall, der sich am Dienstagabend in Pöcking am Starnberger See ereignet hat, ermittelt die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck weiter zu den genauen Hintergründen des Geschehens.

Fest steht, dass ein 43-jähriger Deutscher mit seinem Auto in eine Menschengruppe gerast ist und dabei unter anderem seine Lebensgefährtin (23) sowie ein zweijähriges Kind verletzt hatte. Zudem sollen Nachbarn der Familie unter den Opfern gewesen sein. Der Fahrer soll zwar in München gemeldet sein, mit seiner Familie aber seit einiger Zeit in einem Haus in Pöcking leben. Dort soll es in letzter Zeit zu Unstimmigkeiten zwischen ihm und seiner Freundin gekommen sein.

Neben den Opfern, die alle leicht bis mittelschwer verletzt wurden, verletzte sich auch der Täter selbst, als er kurz nach dem Vorfall auf gerader Strecke mit dem Auto gegen einen Baum prallte. "Der Fahrer war vor Ort ansprechbar, aber eine polizeiliche Vernehmung war noch nicht möglich", berichtet ein Polizeisprecher. Ob der Mann nach dem absichtlich herbeigeführten Unfall mit seiner Familie in Suizidabsicht gegen den Baum fuhr, ist demnach ebenfalls unklar.

Fest steht aber, dass der Vorfall auch deutlich schlimmer hätte enden können. "Es ist dem Glück zu verdanken, dass hier keiner schwerer verletzt oder getötet wurde", so der Polizeisprecher.

Mann rast mit Auto in Menschengruppe - neue Details über Hintergründe

Update 20.20 Uhr: Der Landkreis Starnberg steht unter Schock – mit einer solchen Tat hatte niemand gerechnet, schon gar nicht im beschaulichen Pöcking. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Attacke eines Autofahrers auf eine Fußgängergruppe eine Beziehungstat. Ein Mann (43), der offenbar erst seit Kurzem mit seiner Lebensgefährtin (23) und einem zweijährigen Kind an der Starnberger Straße im Norden Pöckings lebte, ist vor dem Mehrfamilienhaus nach Einschätzung der Polizei mit voller Absicht in die Gruppe gefahren und danach geflohen. Unter den Opfern befand sich auch die Lebensgefährtin. Fünf Menschen wurden verletzt, teilweise schwerer. Viele Fragen sind noch offen.

Pöcking: Autofahrer rast in Menschengruppe - Kind, Teenagerin und Gehbehinderte unter Opfern

Der 43-Jährige, offiziell wohl noch in München gemeldet, soll schon einige Zeit mit einem silbernen VW Golf an der Starnberger Straße auf und ab gefahren sein. Es ist eine eher ruhige Wohnstraße. Zeugen schien es, als warte er auf etwas. Als seine Lebensgefährtin erschien und offenbar mit einigen Nachbarn auf der Straße vor dem Haus sprach, raste der Mann auf die Gruppe zu und erfasste sie mit dem VW – so stellte sich der Vorfall am frühen Dienstagabend dar.

Unter den Verletzten – sie sind offenbar mit leichten bis mittelschweren Verletzungen davongekommen – sind direkte Nachbarn, darunter eine gehbehinderte Frau und deren 16-jährige Tochter sowie das zweijährige Kind. Alle kamen in Krankenhäuser. Mit Stand Dienstagabend (26. Mai) bestand bei keinem Opfer Lebensgefahr. Der 43-Jährige raste danach davon, offenbar Richtung Starnberg, wohl über die Westumfahrung nach Perchting und dann weiter Richtung Drößling. Auf einer langen Geraden krachte er mit dem VW frontal gegen einen einzeln stehenden Baum – ob absichtlich, ist unklar.

Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren.Wenn Sie oder Bekannte unter einer existenziellen Lebenskrise leiden, kontaktieren Sie bitte den Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 01 80/6 55 30 00 oder die Telefonseelsorge unter 08 00/1 11 01 11.

Pöcking: Auto-Attacke auf Freundin? Polizei ermittelt - „Mehrfaches Tötungsdelikt“?

Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen, derzeit steht ein versuchtes mehrfaches Tötungsdelikt im Raum. „Das Motiv dürfte im persönlichen Umfeld liegen“, heißt es beim Polizeipräsidium. Zum genauen Motiv machte die Polizei aber keine Angaben, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Unbestätigten Aussagen zufolge hatte sich die Frau von dem 43-Jährigen getrennt, wobei eine Schwangerschaft eine Rolle gespielt haben könnte. Es habe Streit gegeben, wissen Anwohner.

Für Zeugen und Helfer war die Tat ein traumatisches Erlebnis. „Alle standen ziemlich unter Schock“, berichtet Pöckings Feuerwehrkommandant Georg Kamerlocher, der mit seinen Leuten an beiden Einsatzstellen half. „In Pöcking haben wir den Notarzt bei der Erstversorgung unterstützt“, berichtet er. 

Pöcking/Landkreis Starnberg: Mann lenkt Auto in Menschengruppe - Zeuge schildern Erschreckendes 

Ein 20-Jähriger, der in der Nähe des Tatortes zu Besuch war, hat die Tat direkt mitbekommen. Er sei am Fenster gestanden, habe dann ein lautes Quietschen und Schreie gehört. Er lief sofort zum Tatort, an dem acht bis zehn Anwohner aus umliegenden Häusern den Verletzten halfen. Ein Passant hat offenbar noch versucht, den Autofahrer am Wegfahren zu hindern oder zu verfolgen – auch er wurde verletzt. Der Zeuge erklärte schockiert: „Es war grausam.“ 

Notfallseelsorger kümmerten sich um Zeugen und Angehörige, so den Nachbarn, dessen Frau und Tochter zu den Verletzten gehören. Die Familie hat insgesamt drei Töchter. Tat- und Unfallort waren bis in den Abend hinein abgesperrt, Kripobeamte suchten nach Hinweisen und Spuren. Die DLRG unterstützte die Spurensicherung mit ihrer Drohne.

Pöcking: Mann fährt mit Auto in Menschengruppe - neue Informationen zu den Verletzten

Update 19.00 Uhr: Die Polizei hat nun über den Zustand der Verletzten nach der erschreckenden Tat von Pöcking informiert. In der 5.500-Einwohner-Gemeinde am Starnberger See war am Dienstagnachmittag ein 43 Jahre alter Mann aus München mit seinem Auto in eine Fußgängergruppe gefahren. Aktuell gehen die Ermittler von einer absichtlichen Attacke aus - und von einem Motiv „im persönlichen Umfeld“. 

Unter den Opfern befinden sich neben der 23-jährigen Lebensgefährtin des mutmaßlichen Täters vier weitere Menschen, auch ein zwei Jahre altes Kind wurde verletzt. Alle Betroffenen haben leichte bis mittelschwere Verletzungen erlitten. Genaueres konnten die Ermittler zunächst keine Angaben machen. Fotos zeigen auf Merkur.de* die Schauplätze der Ereignisse.

Der 43-Jährige prallte auf der anschließenden Flucht bei Perchting selbst mit dem Auto gegen einen Baum. Auch er wurde nach Polizeiangaben dabei mittelschwer verletzt. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht.

In dem Fall ermittelt nun die Kripo Fürstenfeldbruck unter Leitung der Staatsanwaltschaft München II.

Pöcking: Auto fährt in Menschengruppe, Kind unter den Verletzten - Polizei vermutet Beziehungstat

Update 17.30 Uhr: Nun gibt es weitere Informationen der Polizei zu der mutmaßlichen Beziehungstat in Pöcking. Unter den Verletzten befindet sich offenbar auch ein Kind. 

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich den Angaben zufolge um einen 43 Jahre alten Münchner. Er ist wohl mit Absicht auf eine Gruppe aus mindestens fünf Personen an der Starnberger Straße in Pöcking zugefahren. 

Neben seiner Lebensgefährtin (23) wurden Erwachsene, aber auch ein zweijähriges Kind bei dem Vorfall leicht bis mittelschwer verletzt. Die Verletzten stammen aus dem Wohnumfeld der Frau, die in Pöcking lebt. Von Lebensgefahr bei den Verletzten geht die Polizei derzeit nicht aus.

Der Fahrer raste danach davon und krachte bei Perchting gegen einen einzeln stehenden Baum. Ob er Suizid begehen wollte, kann die Polizei noch nicht sagen. Der Mann erlitt schwere Verletzungen, nach Angaben der Feuerwehr wurde er in seinem Wagen eingeklemmt. Die Staatsstraße 2070 war vorübergehend zwischen Perchting und der Abzweigung Unering voll gesperrt. 

Beziehungstat? Autofahrer fährt im Landkreis Starnberg gezielt in Menschenmenge - mehrere Menschen verletzt

Erstmeldung: Pöcking - Im Landkreis Starnberg ist es am Dienstag (26. Mai) zu einem schweren Vorfall gekommen. Gegen 14.40 Uhr wurden mehrere Personen verletzt, als ein Pkw-Fahrer in Pöcking seinen Wagen direkt auf die Fußgänger zusteuerte. Nach ersten Erkenntnissen führte er den Zusammenstoß absichtlich herbei. Die Lebensgefährtin des Fahrers befindet sich unter den Verletzten, sodass derzeit von einer Beziehungstat ausgegangen wird.

Pöcking (Landkreis Starnberg): PKW fährt in Menschenmenge - Fahrer flüchtet

Der Fahrer flüchtete anschließend vom Tatort und hatte mit seinem Pkw in Starnberg einen Unfall. Er wird derzeit an der Unfallstelle medizinisch versorgt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden neben dem Fahrer vier Personen leicht bis mittelschwer verletzt.

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Der Fall erregte großes Aufsehen: Im Sommer vergangenen Jahres wollte ein Schüler-Mob in Starnberg eine Polizeiwache stürmen. Nun erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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