SEK-Einsatz in Düsseldorf: Siebenjähriges Mädchen getötet - Vater festgenommen

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Nicht nur die Tölzer Knöllchenjäger, auch die Starnberger Polizei schaut derzeit oft am Schmalzhof vorbei, um zu überprüfen, ob das Halteverbot, das seit gut einer Woche ausgeschildert ist, auch einge halten wird.

Schmalzhof

Ab sofort hagelt es Knöllchen

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Die Schonfrist ist vorbei: Seit gut einer Woche stehen die Halteverbotsschilder am Schmalzhof. Noch scheinen das allerdings nicht alle Besitzer der zahlreichen Anhänger, die dort stehen, realisiert zu haben. Das könnte sich rächen.

Pöcking – „Wir haben mit dem Zweckverband Kommunale Dienstleistungen aus Bad Tölz, der sich in Pöcking auch um das Verteilen von Knöllchen kümmert, vereinbart, dass seit diesem Montag Strafzettel verteilt werden“, sagte der Geschäftsleiter der Gemeindeverwaltung, Sven Neumann, am Dienstagabend im Hauptausschuss. „Ab sofort gibt es kein Pardon. Wer dort sein Auto, seinen Lastwagen, Bus oder Anhänger abstellt, bekommt umgehend einen Liebesbrief aus Bad Tölz mit einem Überweisungsträger“, so Neumann weiter. Er kündigte eine harte Linie an: „Meinetwegen können die da jeden Tag vorbeilaufen und Strafzettel verteilen.“ 

Das würde sich dann summieren, bis der Besitzer des Wagens wegfährt. Mit einem Rabatt brauche aber keine zu rechnen. Ob das nicht ein bisschen arg kurzfristig ist, wurde im Ausschuss gefragt: „Der Gesetzgeber schreibt eine Frist von vier Tagen vor, die zwischen dem Aufstellen eines Halteverbotsschilds und dem ersten Knöllchen liegen muss. Diese Frist haben wir sogar auf eine Woche verlängert“, so Neumann weiter. Auch rechtlich gebe es keine Schlupflöcher: „Die Polizei hat uns geraten, unter den Halteverbotsschildern noch ein weiteres Zeichen anzubringen, das explizit auch das Halten und Parken auf dem Seitenstreifen verbietet. Das haben wir gemacht“, berichtete der Pöckinger Geschäftsleiter. 

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