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Mehr als 100 helfen beim Ramadama

In Pöcking wunderte sich beim Ramadama mancher, woher der ganze Müll nur kommt. Aber: Jetzt ist er weg.

Pöcking - Das Pöckinger Ramadama war ein voller Erfolg – mehr als 100 freiwillige Helfer halfen beim Frühjahrsputz auf Straßen und Wiesen und sammelten bei strahlendem Sonnenschein fast einen Container voll Unrat. Wie jedes Jahr fanden sie jede Menge Plastik und alte Autoreifen. „Pöcking ist ja nicht dreckig, aber man wundert sich doch, woher der Müll kommt“, sagte Bürgermeister Rainer Schnitzler, der beim Ramadama dabei war.

Die freiwilligen Helfer versammelten sich am Bauhof. Von dort zogen sie in Gruppen durch Pöcking und sammelten Müll und anderen Unrat ein. Zum Abschluss gab es eine Brotzeit, die die Gemeinde spendiert hatte. Bei Würstl, Brezen, Semmeln und Getränken fand das diesjährige Pöckinger Ramadama seinen Abschluss.

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