Das Feuer wütete im Hochparterre des Wohnhauses. Allein rund 90 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
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Das Feuer wütete im Hochparterre des Wohnhauses. Allein rund 90 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Riesiger Feuerwehreinsatz

Schlimmer Wohnhausbrand am Starnberger See: Frau in Lebensgefahr

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Bei einem Wohnhausbrand sind am Freitagabend in Pöcking zwei Menschen schwer und eine Person leicht verletzt worden. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz.

Pöcking - Ein verheerender Brand hat am Freitagabend in der Straße Hohe Wurz in Pöcking gewütet. Am Samstagvormittag hat das Polizeipräsidium Oberbayern Nord erste Einzelheiten bekanntgegeben.

Demnach kam der 82 Jahre alte Hausbewohner gegen 19.30 Uhr nach Hause und bemerkte starke Rauchentwicklung im Gebäude. Seine 81 Jahre alte Ehefrau befand sich zu dieser Zeit im bereits stark verrauchten Wohnzimmer.

„Die alarmierten Rettungskräfte konnten die Dame aus dem Gebäude retten, sie wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen“, berichtet ein Polizeisprecher. „Auch ihr Ehemann erlitt Verbrennungen sowie eine Rauchgasvergiftung und musste von Kräften des Rettungsdienstes in eine Klinik gebracht werden.“ Auch ein Feuerwehrmann soll sich bei dem Einsatz Verletzungen zugezogen haben.

Schlimmer Wohnhausbrand am Starnberger See

Rund 70 Feuerwehrleute von mehreren Feuerwehren des Landkreises waren zur Bekämpfung des durch den Brand vollständig zerstörten Wohnhauses eingesetzt. Der Sachschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bis 9 Uhr in der Früh waren Feuerwehrleute für die Brandwache im Einsatz.

Die BRK-Kreisbereitschaftsleitung hatte noch in der Nacht sogar von 90 eingesetzten Feuerwehrleute berichtet. Dazu kamen Einsatzkräfte der Rettungsdienste. Versorgt wurden die Retter von 25 ehrenamtlichen Einsatzkräften aus allen sechs Rot-Kreuz-Bereitschaften im Landkreis: Gauting, Gilching, Herrsching, Seefeld, Starnberg und Tutzing. Sie bauten ihre Feldküche auf, an der sich die Feuerwehrleute verpflegen konnten.

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