+
Letzte Schrauben bringen hier zwei Mitarbeiter an der Brücke über dem Höllgraben an. Damit ist das Projekt nach langem Anlauf beendet.

Brückenneubau

Langer Vorlauf, schneller Aufbau

  • schließen

Was lange währt, wird endlich gut: Die Brücke über dem Höllgraben steht. 

Seefeld – Lange war die über den Höllgraben führende Brücke ein Provisorium. Mitte Juli bereits sollte die Baustelle an der Staatsstraße 2068 bei Seefeld, Campingplatz Pilsensee, eigentlich fertig sein. Die in den Planungen vorgesehene neue Brücke wurde gestern nun angebracht. Dafür brauchten die beiden Mitarbeiter vor Ort lediglich 30 Minuten, wie sie berichteten. Radfahrer und Fußgänger freuen sich über den Neubau: Durch die Brücke können sie etwa von der Ampel, die ebenfalls verspätet installiert wurde, unterhalb des Schlosses sicher über den Höllgraben gelangen.

Eigentlich sollte Brücke nachts angebracht werden

Das Projekt sollte nach den ursprünglichen Planungen schon lange abgeschlossen sein. Schon Mitte August berichtete Peter Beutel vom Seefelder Bauamt im Starnberger Merkur: „Das Element ist fertig. Aber wir brauchen eine verkehrsrechtliche Anordnung.“ Damals ging Beutel von einer nächtlichen Montage aus. Das sei ihm aus Kostengründen eher unrecht. Nun gab es aus dem Landratsamt offenbar doch Grünes Licht für eine Aktion am Tag.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Autos im Graben, Anwohner ohne Strom
Der starke Schneefall am Samstagabend hat im Landkreis zu fünf Unfällen geführt, die jedoch alle glimpflich abliefen. Allein auf der B 2 im Gemeindebereich von Tutzing …
Autos im Graben, Anwohner ohne Strom
Unbekannter schlägt mit Ast auf Auto ein
Mit einem Ast hat ein Unbekannter in Gilching die Heckscheibe eines Autos eingeschlagen.
Unbekannter schlägt mit Ast auf Auto ein
Lob und Dank für Wörthsees Ehrenamtliche
Einmal im Jahr dankt Bürgermeisterin Christel Muggenthal allen Bürgern, die sich für das Wohl der Gemeinde besonders einsetzen.
Lob und Dank für Wörthsees Ehrenamtliche
Rüttler-Fahrzeuge auch in Schorn
Die Rüttler kommen: Für ein Geothermie-Projekt in Pullach und Grünwald werden ab kommender Woche seismische Untersuchungen vorgenommen.
Rüttler-Fahrzeuge auch in Schorn

Kommentare