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Der Einbruch in einen Kiosk am Pilsensee ist möglicherweise geklärt. 

Einbruch in Kiosk: Polizei fasst Verdächtigen

Das ging schnell: Der Einbruch des Kiosk „Zur Wurzn“ am Pilsensee ist geklärt. Wie berichtet, hatte ein Unbekannter in der Nacht auf Mittwoch auf dem Gelände am Pilsensee sein Unwesen getrieben und rund 1500 Euro Sachschaden verursacht. Am Donnerstag  ermittelte die Polizei einen 24-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland als Tatverdächtigen.

Seefeld – Wie die Polizei berichtet, hatte in der Nacht auf Dienstag ein Seefelder den Beamten eine augenscheinlich betrunkene Person gemeldet, die wohl ind er Nähe des Kiosak nahe des Badegeländes An der Wurzn nächtigen wollte. Eine Polizeistreife überprüfte den Mann. Weil es mild war, bestand keine Gefahr, die Beamten ließen den Mann gewähren. Am nächsten Tag jedoch wurden sie zu einem Weßlinger Supermarkt gerufen. Dort hatte eine alkoholisierte Person das Personal beleidigt. Als die Beamten in Weßling eintrafen, erkannten sie sogleich den Mann wieder, der offensichtlich seine Nacht am Kiosk am Pilsensee verbracht hatte. Der 24-jährige gebürtige Pole führte einige stark verrußte Geldscheine mit sich, die aller Voraussicht nach aus dem Spielautomaten stammten, der in derNacht zuvor am Kiosk „Zur Wurzn“ in Brand gesetzt worden war. Der 24-Jährige war allerdings so betrunken, dass ihn die Beamten nicht festnehmen konnten sondern zur Ausnüchterung erstmal in ein Krankenhaus bringen mussten. Nach seiner Ausnüchterung wurde er vernommen und im Anschluss nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft entlassen. „Angaben zur Sache wollte er nicht machen“, so die Polizei. 

Andrea Heudecker, Pächterin des Kiosk, war erleichtert. „Gottseidank kommt er nun nicht nochmal“, sagte sie gestern. Denn ein bisschen unsicher sei sie nach dem Vorfall nun doch gewesen. 

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