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Schockszene in Starnberg: Eine 14-Jährige wurde sexuell belästigt. Der Täter ist auf der Flucht.

Täter lauert in Grünanlagen

Kripo sucht Täter: Mann schnappt Schülerin (14) und will sie mit sich ziehen

Schock-Szene in Starnberg: Am Freitagnachmittag war eine Schülerin am Schlossberg unterwegs. Plötzlich fühlte sie eine Hand an ihrem Gesäß.

  • Eine 14 Jahre alte Schülerin ist in Starnberg von einem Grapscher überfallen worden. 
  • Das Mädchen konnte sich wehren und den Mann vertreiben. 
  • Nun sucht die Kripo nach dem Täter.

Starnberg – Ein noch unbekannter Mann hat am Freitag mitten in Starnberg eine Schülerin (14) begrapscht. Die Jugendliche war am Freitag (22. November 2019) gegen 16.05 Uhr zu Fuß in den Grünanlagen unterhalb des Schlossbergs (offiziell Vordermühlstraße) unterwegs, „als der bislang unbekannte Täter sie von hinten umarmte, am Gesäß anfasste und sie mit sich zog“, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Montagnachmittag bekannt gab. Die Schülerin wehrte sich mit einem Tritt und konnte den Täter so vertreiben. 

Sexuelle Belästigung von 14-Jähriger in Starnberg: Täterbeschreibung

Das Mädchen konnte den Ermittlern eine grobe Beschreibung geben: 

  • etwa 180 Zentimeter groß
  • 20 bis 30 Jahre alt
  • schlank. 
  • Der Verdächtige trug eine schwarze Kapuzenjacke mit weißen Bändern, eine blaue Jeans und weiße Nike-Schuhe. 

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ermittelt wegen sexueller Nötigung gegen den Mann und sucht Zeugen, die Angaben zur Tat oder zum Täter machen können. Hinweise nimmt die Kripo unter Telefon (08141) 61 20 entgegen oder jede andere Polizeidienststelle.

Mitten in der Münchner Innenstadt erlebte eine Frau einen Albtraum. Im Vorbeiradeln schlug ein Mann einer Schülerin (13) in Wolfratshausen mit der Hand auf den Po. Vor Gericht kann sich der 38-Jährige nicht mehr daran erinnern, berichtet Merkur.de*. In Starnberg wollten Schüler nach einer Abschlussfeier ein Polizeirevier stürmen. Die Ermittler sichteten nun Video- und Bilddateien (Merkur.de*). Folgenschwerer Fehler in Starnberg: Im Rahmen des Starnberger Einheimischenmodells „Am Wiesengrund“ wurden Familien bereits Zusagen gemacht - ihnen droht jetzt ein Albtraum.

Eine Gelege-Behandlung sollte die Gänseplage am Ammersee eindämmen. Der Versuch ist grandios gescheitert.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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