Schüsse in Baden-Württemberg: Sechs Todesopfer - Hintergründe unklar  

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Die „echte“ Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Beamte ausgeben. 

Dreiste Betrugsmasche

24 Fälle in zwei Wochen: Starnberger Beamte warnen vor falschen Polizisten

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Die Anrufe von falschen Polizeibeamten häufen sich. Alleine in den vergangenen zwei Wochen wurden bei der Polizeiinspektion Starnberg mehr 24 Fälle angezeigt. Deshalb warnen die „echten“ Beamten wiederholt vor der Betrugsmasche.

„Die Täter suchen sich oft willkürlich Personen aus dem Telefonbuch heraus, deren Vornamen vermuten lassen, dass es sich um ältere Mitbürger handelt“, schreibt die Polizei im Pressebericht. 

Bei Älteren hoffen die Anrufer, dass sie eher ihren Anweisungen folgen, ihr Vermögen preis- oder Wertgegenstände hergeben. Die beim Empfänger des Telefonats angezeigte Nummer werde gerne manipuliert – im Display steht dann zum Beispiel die Notrufnummer 110, von der aus die Polizei niemals anrufen würde. Angehörige sollten ihre Verwandten für das Vorgehen der Kriminellen sensibilisieren. Hinschauen sollten auch Bankangestellte: bei auffälligen Bargeldabhebungen. 

Die Polizei geht von einer deutlich höheren Dunkelziffer als den genannten 24 Fällen aus. „Viele Angerufene legen einfach wieder auf und messen dem Anruf keine weitere Bedeutung zu. Andere folgen tatsächlich den Anweisungen und übergeben erhebliche Geldbeträge an fremde Personen“, schreibt die Polizei. Zuletzt sei es nicht zu einer Geldübergabe gekommen.

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