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Für das Team „Zahnrad-Schützen THW“ reichte es nicht fürs Stockerl - Spaß hatten die Teilnehmer trotzdem. 

Eiszauber

5800 Besucher: Stadt zieht positive Bilanz

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Die Stadt Starnberg blickt zufrieden auf den Eiszauber zurück. Die Veranstaltung soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden. 

Starnberg – Mit der Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen ist der Starnberger Eiszauber am Sonntag zu Ende gegangen. Die Stadtverwaltung zog am Tag danach eine positive Bilanz des dreiwöchigen Spektakels. Stadt-Sprecherin Lena Choi berichtete gestern von 5800 Besuchern auf dem Eis und „Unzähligen an der Bande und im Zelt“.

Besonders groß war der Besucheransturm naturgemäß an den Wochenenden. Besonders gut seien die Bandabende „Rock im Zelt“ an den drei Samstagen angekommen, bei denen Snash, Luis Bandomer und die Jazzcombo 6MADS sowie Yaks aufgetreten sind. Weitere Publikumsrenner waren der Kinderfasching der Perchalla am vergangenen Samstag sowie die Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen.

Stadt bezuschusst Veranstaltung wohl mit 50 000 Euro

„Wir sind sehr zufrieden“, bilanzierte Choi – auch vor dem Hintergrund, dass es vom Aufbau der Anlage über den Betrieb bis zum Abbau keinerlei Probleme gegeben habe. Das Konzept des Eiszaubers habe sich bewährt und bleibe auch im nächsten Jahr erhalten. Heuer war es die fünfte Auflage des Eiszauber, zum zweiten Mal lief er über 24 Tage.

Der Abbau der 300 Quadratmeter großen Eisfläche sowie der Zelte soll am morgigen Mittwoch beendet sein. Dann könnte der Wochenmarkt am Donnerstag auch wieder regulär auf dem Kirchplatz stattfinden. Die Stadt bezuschusst die Veranstaltung mit voraussichtlich 50 000 Euro.

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