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Angler entdeckt tote Frau im Wasser - Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an

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Die Einsatzkräfte standen mit ihren Fahrzeugen am Montagabend auf der Würmbrücke und zum Teil sogar auf der Autobahn A 952.
Die Einsatzkräfte standen mit ihren Fahrzeugen am Montagabend auf der Würmbrücke und zum Teil sogar auf der Autobahn A 952. © Feuerwehr

Ein Angler hat am Montagabend in der Wassersportsiedlung in Starnberg eine tote Frau entdeckt. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

Starnberg - Am Montagabend (29. November) hat ein Angler in der Wassersportsiedlung in Starnberg einen schrecklichen Fund gemacht. Gegen 20.35 Uhr entdeckte er im Hafenbecken unterhalb der Würmbrücke eine leblose Person im Wasser. Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, DLRG Pöcking-Starnberg und Wasserwacht Starnberg wurden alarmiert. Zwei Feuerwehrleute legten Eisrettungsanzüge, um in dem bitterkalten Wasser zu der Person zu kommen. „Vor Ort konnten die Einsatzkräfte aber nur noch den Tod der Person feststellen“, teilte die DLRG mit.

Starnberg: Angler entdeckt tote Frau im Wasser - Obduktion angeordnet

Wer die Tote ist, stand selbst am Dienstagabend noch nicht fest. Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord sagte auf Anfrage des Starnberger Merkur, dass es sich um eine Frau vermutlich im Alter zwischen 30 und 40 Jahren handele. Sie habe aber noch nicht identifiziert werden können. Für den heutigen Mittwoch habe die Staatsanwaltschaft eine Obduktion der Leiche zur Klärung der genauen Todesursache angeordnet. Hinweise auf Fremdeinwirkung gebe es bislang nicht, sagte die Polizeisprecherin. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ermittelt.

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