Am Landratsamt

Arbeitsunfall: Polizei sperrt Münchner Straße

Wegen eines schweren Arbeitsunfalles ist am Nachmittag ein Rettungshubschrauber auf dem Gelände des Starnberger Landratsamtes gelandet. Zuvor hatte die Polizei vorsorglich die Münchner Straße gesperrt. 

Starnberg - Ein Arbeiter auf der Baustelle am Starnberger Landratsamt hat sich am Donnerstagnachmittag bei der Arbeit mit einer Standkreissäge in die rechte Hand geschnitten.  Der 30-Jährige aus Marktoberdorf hatte gegen 14.35 Uhr ein Kantholz der Länge nach durchschneiden wollen, teilte die Starnberger Polizei mit. Die Verletzung war so schwer, dass ein Rettungshubschrauber angefordert wurde.

„Da es anfänglich nicht bekannt war, wo der Rettungshubschrauber landen wird, wurde kurzzeitig die Münchner Straße Höhe der Strandbadstraße für beide Richtungen gesperrt. Es kam kurzzeitig zu einem Stau, was allerdings für Starnberger Verhältnisse normal ist“, teilte die Polizei weiter mit. Nachdem Rettungsdienst und Notarzt den Mann behandelt hatten, wurde er nach Murnau ins Unfallkrankenhaus geflogen. Der Helikopter war letztlich zwischen Landratsamt und Jugendzentrum gelandet.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei scheidet Fremdeinwirkung als Unfallursache aus.

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