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Rebecca Wahmke (2. von links) und ihre Mitstreiterinnen kämpften für eine Hundewiese in Percha.

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Badestrand für Hunde in Percha? Das sagen unsere Leser

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Es wird vorerst keinen Badestrand für Hunde in Percha geben. Das denken die Leser des Starnberger Merkur darüber.

Percha - Am Nordende des Erholungsgebietes in Percha könnte ein Badeplatz für Hunde am Starnberger See entstehen. Das hatte Hundehalterin Rebecca Wahmke im Blick und sammelte mit ihrer Petition online 999 Unterschriften. Das Landratsamt hat das Vorhaben nun abgelehnt: Das Gebiet gehört dem Erholungsflächenverein - und der fürchtet Konflikte mit Badegästen. 

Ist die Debatte um den Hundestrand überzogen?

Es ist ein heiß diskutiertes Thema, wie sich unter den Online-Artikeln des Starnberger Merkur zeigt. Was denken die Leser darüber? In einer Umfrage auf der Facebook-Seite des Starnberger Merkur stimmten 175 Nutzer ab. Das knappe Ergebnis: 55 Prozent der Teilnehmer sagen, Hunde sollten dort baden dürfen. 45 Prozent der Abstimmenden sagen: Badegäste gehen vor.

Die Badefläche für Hunde hätte sich etwa Merkur-Online-Nutzer „Hansa“ gewünscht, der seinen Unmut so ausdrückt: „Hauptsache man zahlt Hundesteuer.“ Offenbar für überzogen hält Facebook-Nutzer Nikolaus Rieskamp die Debatte: „First World Problem? Woanders hungern Menschen, hier diskutieren wir über einen Badeplatz für Hunde.“

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