Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens, bekleidet mit Schutzhandschuhen, hält zwei Kanülen mit Abstrichen von Corona-Tests.
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Die Corona-Zahlen im Landkreis Starnberg steigen. (Symbolbild)

Corona-Zahlen im Landkreis Starnberg

SARS-CoV-2: Nur drei Neuinfektionen am Sonntag

Die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Starnberg steigt weiter jeden Tag an, wenn auch weniger stark als im Dezember: Am Sonntag kamen lediglich drei Neuinfektionen bei Landkreisbürgern dazu.

  • Die Corona-Zahlen im Landkreis Starnberg steigen.
  • Zahl der Verstorbenen mit dem Virus auf offiziell 71 gestiegen.
  • Die Inzidenz ist auf 70,20 gestiegen.

Sonntag, 31. Januar, 19 Uhr: Mit lediglich drei Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Sonntag nur halb so viele Fälle wie vor einer Woche. Sonntags allerdings sind die Fallzahlen vielfach geringer, weil am Wochenende weniger getestet wird. Einen örtlichen Schwerpunkt gab es nicht. Die Zahl der Todesfälle ist nicht gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 70,20, weil Ende der Woche wegen Ausbrüchen in Einrichtungen höhere Fallzahlen festgestellt worden sind als in der Woche zuvor.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 31 Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg147
Feldafing145
Gauting520
Gilching468
Herrsching288+1
Inning119
Krailling220+1
Pöcking119
Seefeld251
Starnberg719
Tutzing215+1
Weßling114
Wörthsee94
Summe Landkreis Starnberg3503+3
Anderer Landkreis117wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3620+3
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle71

Samstag, 30. Januar, 17 Uhr: Mit 12 Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Samstag erneut weniger Fälle als in der Woche zuvor. Einen örtlichen Schwerpunkt gab es nicht. Die Zahl der Todesfälle ist nicht gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 68,80, weil Ende der Woche wegen Ausbrüchen in Einrichtungen höhere Fallzahlen festgestellt worden sind als in der Woche zuvor. Derzeit gibt es um die Landkreis zwischen 270 und 280 aktive Fälle.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 30. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg147+1
Feldafing145+1
Gauting520+1
Gilching468+1
Herrsching287
Inning119
Krailling219+2
Pöcking119
Seefeld251+1
Starnberg719+2
Tutzing214+2
Weßling114
Wörthsee94+1
Summe Landkreis Starnberg3500+12
Anderer Landkreis117wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3617+12
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle71

Freitag, 29. Januar, 19 Uhr: Mit 25 Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Freitag mehr Fälle als in der Woche zuvor, was allerdings teilweise auf neue Fälle aus Alten- und Pflegeheimen sowie einer Intensivpflegeeinrichtung zurückzuführen ist. Die Zahl der Todesfälle ist nicht gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 60,7 und damit erneut auf den niedrigsten Stand seit knapp drei Monaten. Derzeit gibt es um die Landkreis zwischen 280 und 290 aktive Fälle.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 29. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg146+1
Feldafing144+1
Gauting519+2
Gilching467+3
Herrsching287
Inning119
Krailling217+3
Pöcking119+1
Seefeld250+2
Starnberg717+5
Tutzing212+6
Weßling114
Wörthsee93+1
Summe Landkreis Starnberg3488+25
Anderer Landkreis117+4wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3605+29
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle71

Donnerstag, 28. Januar, 18 Uhr: 14 Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Donnerstag, erneut etwa der Stand von Ende Oktober. Die Zahl der Todesfälle ist um einen auf nun 71 gestiegen. Ein 80-Jähriger ist an Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 62,9 und damit erneut auf den niedrigsten Stand seit knapp drei Monaten.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 28. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg145+1
Feldafing143
Gauting517
Gilching464+6
Herrsching287+1
Inning119
Krailling214+1
Pöcking118+1
Seefeld248
Starnberg712+2
Tutzing206+2
Weßling114
Wörthsee92
Summe Landkreis Starnberg3463+14
Anderer Landkreis113+3wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3576+17
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle71+1

Mittwoch, 27. Januar, 18 Uhr: 20 Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Mittwoch, eine weniger als in der Woche zuvor und deutlich weniger als im November und Dezember an einem Mittwoch. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert. Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 64,4 und damit den niedrigsten Stand seit knapp drei Monaten.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 27. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg144
Feldafing143
Gauting517+2
Gilching458+1
Herrsching286+2
Inning119+1
Krailling213+7
Pöcking117
Seefeld248+1
Starnberg710+4
Tutzing204+1
Weßling114
Wörthsee92+1
Summe Landkreis Starnberg3449+20
Anderer Landkreis110+3wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3559+23
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle70

Dienstag, 26. Januar, 18 Uhr: Nach mehreren Tagen mit nur geringen Neuinfektionszahlen waren es am Dienstag mit 18 zwar etwas mehr, aber weiter teils deutlich weniger als im Dezember. Neue Todesfälle wurden nicht gemeldet, es blieb bei 70. Eine Erklärung, warum die Hälfte der Fälle vom Dienstag aus Gilching stammen, gibt es nicht. Die Gesamtzahl der Fälle ist damit auf 3429 gestiegen, etwa 3080 gelten als genesen. 237 Menschen befinden sich in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut RKI am Dienstag bei 67,3 und damit erneut niedriger als am Vortag. Mit den neuen Fällen dürften es um die 73 sein.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 24. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Freitag):

Andechs84
Berg144
Feldafing143
Gauting515+4
Gilching457+9
Herrsching284
Inning118+1
Krailling206+2
Pöcking117
Seefeld247+1
Starnberg706
Tutzing203+1
Weßling114
Wörthsee91
Summe Landkreis Starnberg3429+18
Anderer Landkreis107+6wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3536+23
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle70

Montag, 25. Januar, 10.50 Uhr: Das Landratsamt hat am Samstag und am Sonntag weniger Corona-Neuinfektionen vermeldet als in der Woche zuvor. Rechnet man den Freitag hinzu, sind es damit drei Tage hintereinander, die sogar deutlich unter der Vorwoche lagen. Am Samstag hat es den offiziellen Zahlen zufolge im Landkreis Starnberg 14 neue Fälle gegeben (vor einer Woche waren es noch 38), am Sonntag weitere sechs (vor einer Woche 22).

Damit ist die Gesamtzahl der Corona-Infizierten aber natürlich weiter angestiegen – auf nunmehr 3409 seit Beginn der Pandemie vor rund einem Jahr. Die Zahl der Genesenen schätzt das Robert-Koch-Institut (RKI) auf 3037. Das würde rechnerisch einen Wert von 372 aktiven Fällen ergeben.

Neue Infektionen sind übers Wochenende wieder in mehreren Seniorenheimen aufgetreten. Im BRK-Schloss Garatshausen sind nach Angaben von Landkreissprecherin Barbara Beck aktuell 19 Bewohner und neun Mitarbeiter infiziert – das ist ein Mitarbeiter mehr als am Freitag. Im Marienstift in Gauting sind 25 Bewohner (plus fünf) und 15 Mitarbeiter (plus vier) positiv getestet, in Maria Eich in Krailling sechs Bewohner (plus vier) und zwei Mitarbeiter (plus eins). Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich Rummelsberger Stift in Söcking ereignet. Dabei handelte es sich nach Angaben Becks um einen 91 Jahre alten Mann. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie ist damit auf offiziell 66 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI gestern mit 76,80 an – das ist der niedrigste Wert seit dem 25. Oktober vergangenen Jahres (68,05).

Am Dienstag werden nach Angaben Becks die ersten Landkreisbewohner über 80 Jahre geimpft, die nicht in einem Pflegeheim wohnen. Damit nimmt das in Räumen der Asklepios-Klinik in Gauting eingerichtete Impfzentrum des Landkreises seinen Betrieb auf. Wie viele Senioren dort geimpft werden, konnte Beck am Sonntag allerdings noch nicht sagen. Viele dürften es nicht werden, nachdem der Landkreis in dieser Woche nur 475 Impfdosen erwartet, die zum Teil an Krankenhäuser und Seniorenheime gehen. Es gebe unter den älteren Mitbürgern wegen des schleppenden Impfablaufs bereits „großen Missmut“, räumte Beck ein und äußerte gleichzeitig Verständnis dafür. Im Kreis Starnberg gebe es aber mehr Kliniken und Pflegeheime als in anderen Landkreisen, auch die Bewohner seien im Durchschnitt älter.

Reibungslos laufen soll der Betrieb heute auch wieder im Corona-Testzentrum des Landkreises in Gilching. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) hatten dort am Samstag Zelte abbauen müssen, nachdem diese unter der Schneelast der vergangenen Woche zusammengebrochen waren. Allerdings habe dies keine Auswirkungen auf die Arbeit im Testzentrum, sagte Beck. „Es waren schon immer mehr Zelte und Container als benötigt.“ Unter www.coronatest-sta.de können also nach wie vor Termine vereinbart werden.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 24. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Freitag):

Andechs84
Berg144
Feldafing142
Gauting511+5
Gilching446+1
Herrsching284+1
Inning117+1
Krailling205+3
Pöcking117
Seefeld246+1
Starnberg706+5
Tutzing202
Weßling114
Wörthsee91
Summe Landkreis Starnberg3409+20
Anderer Landkreis98wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3507+20
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegenk.A.
Todesfälle66+1

Freitag, 22. Januar, 18 Uhr: Für Freitag meldete das Landratsamt Starnberg 19 neue Corona-Fälle im Landkreis Starnberg, knapp die Häfte davon aus Krailling. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 65, nachdem aus Starnberg ein und aus Gauting zwei Todesfälle aus Heimen gemeldet wurden.

Die Gesamtzahl ist damit auf 3389 gestiegen. Schätzungsweise ein Drittel der derzeit Infizierten stammt aus Alten- und Pflegeheimen oder arbeitet dort. 345 Menschen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der aktiven Fälle dürfte zwischen 300 und 400 liegen. Die Lage auf Intensivstationen im Landkreis hat sich nicht entspannt, dort werden 15 Menschen behandelt. Die Sieben-Tage-Inzidenz wurde am Donnerstag, mit 106,10 angegeben.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 22. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg144
Feldafing142
Gauting506
Gilching445+2
Herrsching280
Inning116+1
Krailling202+8
Pöcking117+1
Seefeld245
Starnberg701+5
Tutzing202
Weßling114+1
Wörthsee91+1
Summe Landkreis Starnberg3389+19
Anderer Landkreis98+7wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3487+26
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3194**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle65+3

Freitag, 22. Januar, 8 Uhr: Für Donnerstag meldete das Landratsamt Starnberg 19 neue Corona-Fälle im Landkreis Starnberg, knapp die Häfte davon aus der Kreisstadt Starnberg. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 62, nachdem aus Starnberg drei Sterbenfälle von Menschen zwischen 90 und 100 Jahren aus dem Rummelsberger Stift aus den vergangenen Tagen nachgemeldet worden waren.

Die Gesamtzahl ist damit auf 3370 gestiegen. Schätzungsweise ein Drittel der derzeit Infizierten stammt aus Alten- und Pflegeheimen oder arbeitet dort. 363 Menschen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der aktiven Fälle dürfte zwischen 300 und 400 liegen. Die Lage auf Intensivstationen im Landkreis hat sich leicht entspannt, dort werden 14 Menschen behandelt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz wurde am Donnerstag, mit 120,70 angegeben, am Freitagmorgen meldete das RKI 106,1.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 21. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg144
Feldafing142+3
Gauting506+1
Gilching443+1
Herrsching280+1
Inning115
Krailling194+1
Pöcking116+1
Seefeld245+1
Starnberg696+9
Tutzing202+1
Weßling113
Wörthsee90
Summe Landkreis Starnberg3370+19
Anderer Landkreis91wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3461+19
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3.165**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle62+3

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Mittwoch, 20. Januar, 18 Uhr: Mit 21 neuen Fälle lag die Zahl am Mittwoch deutlich unter der der Vorwochen. Stark betroffen waren Gauting (9) und Starnberg (6). Die Zahl der Todesopfer stiegt auf 59, von denen 47 nach Angaben des Landratsamtes an Corona verstorben sind. Vier Menschen starben am Mittwoch und in den Tagen davor, zwei Fälle sind Nachmeldungen aus dem Dezember. Alle Verstorbenen waren hochbetagt zwischen 80 und fast 100 Jahre alt.

Die Gesamtzahl ist damit auf 3351 gestiegen. Schätzungsweise ein Drittel der derzeit Infizierten stammt aus Alten- und Pflegeheimen oder arbeitet dort. 353 Menschen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der aktiven Fälle dürfte zwischen 300 und 400 liegen. Die Lage auf Intensivstationen im Landkreis hat sich leicht entspannt, dort werden 14 Menschen behandelt.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 20. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg144
Feldafing139+1
Gauting505+9
Gilching442+1
Herrsching279+2
Inning115
Krailling193+1
Pöcking115+1
Seefeld244
Starnberg687+6
Tutzing201
Weßling113
Wörthsee90
Summe Landkreis Starnberg3351+21
Anderer Landkreis91+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3442+22
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3138**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle59+6

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Dienstag, 19. Januar, 18 Uhr: Ausnahmezustand herrscht seit dem Corona-Ausbruch von Mitte Dezember im BRK-Schloss Garatshausen. Von den seitdem 41 infizierten Bewohnern sind mittlerweile 18 gestorben. Die Fälle ordnet Pflege-Bereichsleiter Marcus Wicke allesamt den gerontopsychiatrischen Wohnbereichen zu. Es handle sich teilweise um „hochgradig demente“ Bewohner des Pflegeheims.

Aktuell sind in der Einrichtung 20 Bewohner und neun Mitarbeiter erkrankt. Im Rummelsberger Stift in Söcking sind es 38 Bewohner und sieben Mitarbeiter, im Marienstift in Gauting 26 Bewohner und 15 Mitarbeiter, im Rummelsberger Stift in Starnberg 20 Bewohner und fünf Mitarbeiter.

Die offizielle Zahl der Corona-Toten ist um fünf auf 53 gestiegen. Es handelt sich um drei Frauen und zwei Männer zwischen 76 und 92 Jahren, von denen vier an und eine mit Corona gestorben ist. Die Fälle reichen zum Teil bis 28. Dezember zurück. Neuinfektionen meldete das Landratsamt 19, neun weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 143,61. In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 348 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 19. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag)

Andechs84
Berg144+1
Feldafing138+2
Gauting496+4
Gilching441+5
Herrsching277+1
Inning115
Krailling192
Pöcking114
Seefeld244+1
Starnberg681+3
Tutzing201+2
Weßling113
Wörthsee90
Summe Landkreis Starnberg3330+19
Anderer Landkreis90+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3420+5
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3116**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle53+5

Montag, 18. Januar, 18.30 Uhr: Lediglich vier neue Fälle vermeldete das Starnberger Landratsamt am späten Montagnachmittag. Montags allerdings sind die Fallzahlen nach dem Wochenende häufig geringer. Damit sind 3311 Menschen seit Beginn der Pandemie infiziert worden. 362 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Weiter unklar ist die genaue Zahl der aktiven Fälle, es dürften um die 300 sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 132,4. Allerdings fehlten in der Berechnung des RKI vom Montag zahlreiche Fälle aus Bayern, so auch aus dem Landkreis Starnberg. Die Zahl der Todesfälle wurde nach den Vorfällen in Garatshausen aktualisiert auf 48.

Nachdem es Lieferengpässe beim Impfstoff gibt, kann der Kreis nicht wie geplant und angekündigt am Mittwoch mit dem Betrieb in seinem Impfzentrum in Gauting beginnen. Frühester Starttermin für Impfungen von über 80-Jährigen ist nun kommende Woche.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 18. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84
Berg143
Feldafing136
Gauting492
Gilching436+1
Herrsching276+1
Inning115
Krailling192
Pöcking114
Seefeld243+1
Starnberg678+1
Tutzing199
Weßling113
Wörthsee90
Summe Landkreis Starnberg3311+4
Anderer Landkreis89+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3400+5
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3116**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle48+8

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Sonntag, 17. Januar, 18.30 Uhr: Die Zahl der Infizierten im Landkreis ist am Sonntag um 22 angestiegen. Das Landratsamt meldete am späten Nachmittag zwei weitere Todesfälle im BRK Schloss Garatshausen: eine 87- und eine 99-Jährige sind am Samstag gestorben; ob mit oder an Corona, war am Sonntag noch offen. Damit ist die Zahl der Todesfälle dort auf insgesamt 16 seit kurz vor Weihnachten gestiegen. In ALten- und Pflegeheimen (Garatshausen, Marienstift Gauting) gab es einige neue Infektionsfälle. Die hohen Zahlen am Wochenende aus Starnberg - 29 von 60 Fällen - sind derzeit noch nicht erklärbar.

Damit sind 3307 Menschen seit Beginn der Pandemie infiziert worden. 342 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Weiter unklar ist die genaue Zahl der aktiven Fälle, es dürften um die 300 sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 152,20. Mit den neuen Fällen sind es etwa 163.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 17. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs84+1
Berg143+1
Feldafing136+1
Gauting492+2
Gilching435+5
Herrsching275
Inning115
Krailling192
Pöcking114+3
Seefeld242
Starnberg677+8
Tutzing199
Weßling113
Wörthsee90+1
Summe Landkreis Starnberg3307+22
Anderer Landkreis88+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3395+23
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3085**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle40+8

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Samstag, 16. Januar, 17 Uhr: Einen Monat nach Verschärfung der Lockdown-Regeln scheint sich im Landkreis Starnberg keine Wirkung einzustellen. Mit 38 Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Samstag den zweithöchsten Stand an einem Samstag überhaupt und zwölf mehr als in der Vorwoche. Mit erneut 21 Fällen stammen zwei Drittel der Fälle aus der Kreisstadt Starnberg, in der es in mindestens zwei Alten- und Pflegeheimen Ausbrüche gibt. Die Zahl der Todesfälle ist auf 40 gestiegen - ein Teil der Fälle aus dem BRK Schloss Garatshausen sind berücksichtigt, auch in den Zahlen von RKI und LGL.

Damit sind 3285 Menschen seit Beginn der Pandemie infiziert worden. 391 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Weiter unklar ist die genaue Zahl der aktiven Fälle, es dürften um die 300 sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 141,20. Mit den neuen Fällen sind es etwa 158.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 16. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs83
Berg142
Feldafing135+4
Gauting490+7
Gilching430
Herrsching275+1
Inning115
Krailling192+2
Pöcking111
Seefeld242+1
Starnberg669+21
Tutzing199
Weßling113+1
Wörthsee89+1
Summe Landkreis Starnberg3285+38
Anderer Landkreis87wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3372+50
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3049**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle40+8

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Freitag, 15. Januar, 18 Uhr: Die Zahl der Corona-Todesopfer im Landkreis ist deutlich höher als bisher bekannt. Das Landratsamt bestätigte Informationen des Starnberger Merkur, dass in Garatshausen im BRK Schloss seit 20. Dezember 14 Menschen im Zusammenhang mit der Pandemie verstorben sind. Sie waren zwischen 78 und 102 Jahre alt. Auch BRK-Kreisgeschäftsführer Jan Lang bestätigte 14 Todesfälle am Freitagnachmittag auf Nachfrage. „Das ist schrecklich und traurig – aber für uns nicht überraschend.“ Man sei zuvor zehn Monate lang vom Virus verschont worden. Warum die Fälle bisher in einer Statistik des Landkreises vermerkt waren und sind, prüft die Behörde derzeit noch. Das BRK, erklärte Lang, melde jeden Tag den Stand. Einen 15. Todesfall meldete das Landratsamt aus Herrsching. Eine 76-Jährige starb in einem Krankenhaus im Landkreis an Corona.

Das Landratsamt meldete für Freitag 512 Neuinfektionen im Landkreis Starnberg, den höchsten Wert an einem Freitag seit Beginn der Pandemie. Zahlreiche Fälle stammen aus Alten- und Pflegeheimen, insbesondere in Starnberg. Damit sind 3247 Menschen seit Beginn der Pandemie infiziert worden. 421 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Weiter unklar ist die genaue Zahl der aktiven Fälle, es dürften um die 300 sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 123,70, deutlich weniger als am Vortrag.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 15. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs83+1
Berg142
Feldafing131+1
Gauting483+5
Gilching430+6
Herrsching274+4
Inning115
Krailling190+2
Pöcking111
Seefeld241+4
Starnberg648+21
Tutzing199+5
Weßling112+2
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3247 +51
Anderer Landkreis88+2wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3334+50
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen3030**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle32+1

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Donnerstag, 14. Januar, 18 Uhr: Das Landratsamt meldete für Donnerstag 18 Neuinfektionen im Landkreis Starnberg. Damit sind 3196 Menschen sind Beginn der Pandemie infiziert worden. 378 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Weiter unklar ist die genaue Zahl der aktiven Fälle, es dürften um die 300 sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 139,8, deutlich mehr als am Vortrag. Grund: Am Mittwoch gab es ein Übermittlungsproblem, die Fälle kam erst am Donnerstag in die Statistik. Die Zahl der Todesfälle ist offiziell um einen gestiegen; ein weiterer Todesfall aus der Stadt Starnberg ist in der Statistik noch nicht erfasst.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 14. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs82
Berg142
Feldafing130+1
Gauting478
Gilching424+2
Herrsching270+1
Inning115
Krailling188+4
Pöcking111-1
Seefeld237+3
Starnberg627+4
Tutzing194+3
Weßling110+1
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3196+18
Anderer Landkreis88+2wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3284+20
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2994**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle31+1

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Mittwoch, 13. Januar, 18 Uhr: Das Landratsamt meldete für Mittwoch 49 Neuinfektionen im Landkreis Starnberg, mehr als vor einer Woche und in etwa den Stand von Mittwochen im Dezember. Damit sind 3178 Menschen sind Beginn der Pandemie infiziert worden. 378 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Weiter unklar ist die genaue Zahl der aktiven Fälle, es dürften um die 300 sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 105,4, was auch daran lag, dass keine neuen Fälle im System des RKI auftauchten. Damit fehlen etwa 70 aus den vergangenen Tagen, was sich auf die Inzidenz auswirkt Sie dürfte in den nächsten Tagen wegen der Nachmeldungen auf etwa 158 steigen.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 13. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs82+1
Berg142+5
Feldafing129+2
Gauting478+15
Gilching422+9
Herrsching269+1
Inning115
Krailling184+4
Pöcking112
Seefeld234
Starnberg623+8
Tutzing191+3
Weßling109+1
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3178+49
Anderer Landkreis86+3wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3264+52
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2959**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle30

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Dienstag, 12. Januar, 18 Uhr: Mit 28 Neuinfektionen lag die Zahl am Dienstag unter den Werten der beiden Vorwochen. Starnberger meldete erneut 12 Fälle und ist der Schwerpunkt. Die Gesamt infizierter Landkreisbürger stiegt auf 3129. 334 Menschen sind in Quarantäne, die Zahl der aktiven Fälle lässt sich nach wie vor nicht exakt berechnen, da die Zahl der Infizierten außer Quarantäne höher ist als sie nach den Fallzahlen der vergangenen Tage sein dürfte. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziell bei 141,2, etwas weniger als am Vortag.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 12. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs81+1
Berg137+3
Feldafing127+3
Gauting463+3
Gilching411+1
Herrsching268+1
Inning115
Krailling180
Pöcking112
Seefeld234+3
Starnberg615+12
Tutzing188
Weßling108
Wörthsee88+1
Summe Landkreis Starnberg3129+28
Anderer Landkreis83+5wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3212+33
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2949**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle30

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Montag, 11. Januar, 17 Uhr: Mit 17 Fällen am Montag meldete das Starnberger Landratsamt den fünfthöchsten Stand an einem Montag, wobei montags in der Regel weniger neue Fälle bekannt werden, weil am Wochenende weniger getestet wird. 17 sind deutlich mehr als vor einer Woche (4) und etwas mehr als vor zwei Wochen (14), aber deutlich weniger als im Dezember (35 bis 48 Fälle an einem Montag).

Die Zahl der Verstorbenen stieg auf 30, die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie im Landkreis auf 3101. Ein Fall kam in der nicht zu den Kreiszahlen gehörigen Rubrik „andere Kreise“ dazu. 325 Menschen befinden sich in Quarantäne. Weiter unplausibel hoch ist die Zahl derer, die nicht mehr in Quarantäne sein müssen - der Fehler in den Daten scheint noch nicht gefunden. Zahlen der Genesenen gibt es für den Landkreis nicht.

Mehr als zwei Drittel der Neuinfektionen stammt mit 12 aus Starnberg. Hintergründe sind noch nicht bekannt, allerdings gab es einen massiven Ausbruch im Rummelsberger Stift in Starnberg mit bis Sonntagabend 27 Fällen und vier Todesfällen. Ob er sich ausgeweitet hat, ist noch unklar. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut RKI bei 142,70 und dürfte mit den neuen Fällen auf etwa 150 ansteigen.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 11. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs80
Berg134+1
Feldafing124+1
Gauting460
Gilching412+1
Herrsching267
Inning115
Krailling180
Pöcking112+1
Seefeld231
Starnberg603+12
Tutzing188+1
Weßling108
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3101+17
Anderer Landkreis78+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3179+18
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2946**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle30+1

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Sonntag, 10. Januar, 16.40 Uhr: Mit 15 Neuinfektionen am Sonntag bewegte sich der Anstieg der Corona-Fallzahlen am Sonntag auf dem Niveau der Vorwoche. Sonntagszahlen sind in der Regel niedriger, weil an Wochenenden weniger getestet und gemeldet wird - und nach den Feiertagen sowieso. Die Zahl ist daher kaum mit früheren Sonntagen vergleichbar.

Schlechte Nachrichten gibt es aus dem Rummelsberger Stift in Starnberg. Dort hat sich nach neuen Daten des Landratsamts der Ausbruch vor einigen Tagen als größer erwiesen als anfangs absehbar. Insgesamt gibt es dort seit vorigem Dienstag (5. Januar) 27 Infektionsfälle unter Bewohnern und Mitarbeitern, vier Menschen sind verstorben. Genauere Angaben konnte das Landratsamt zunächst nicht machen. Das Heim ist ebenso geschlossen wie das Caritas Marienstift in Gauting, in dem es am Sonntag keine neuen Fälle gab. Die Fälle im Rummelsberger Stift erklären teilweise die hohen Fallzahlen aus der Kreisstadt. Zwei Mitarbeiter der Gautinger Asklepios-Klinik sind laut Landratsamt positiv getestet worden und befinden sich in Quarantäne.

Die neuen Fälle stammen aus sechs der 14 Landkreisgemeinden, die meisten mit vier aus Herrsching. 280 Menschen befinden sich in Quarantäne, die Zahl derer außerhalb von Quarantäne-Anordnungen ist nach wie vor unplausibel hoch. Das Landratsamt prüft seit Tagen, wo der Fehler liegt. Aus den Daten würden sich lediglich 141 aktive Fälle ergeben, dabei gab es allein innerhalb der vergangenen Woche 191 Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle blieb mit 29 unverändert, wird in den nächsten Tagen wegen Nachmeldungen vermutlich auf 35 steigen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag offiziellen Angaben nach bei 137,60 (laut RKI, Sonntag, 0 Uhr) und damit im Bereich des Erwarteten. Mit den neuen Fällen liegt sie bei etwa 139.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 10. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs80+1
Berg133
Feldafing123+3
Gauting460+3
Gilching411
Herrsching267+4
Inning115
Krailling180
Pöcking111
Seefeld231
Starnberg591+1
Tutzing187+3
Weßling108
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3084+15
Anderer Landkreis77wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3161+15
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2943**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich
Todesfälle29

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Samstag, 9. Januar, 17 Uhr: Mit 26 Neuinfektionen am Samstag meldete das Starnberger Landratsamt den dritthöchsten Wert an einem Samstag seit Beginn der Pandemie, jedoch gibt es einen Ausbruch in Gauting, der neun Fälle umfasst - Gauting meldete am Samstag 13 Neuinfektionen. Betroffen ist das Caritas Marienstift, in dem acht Bewohner und ein Mitarbeiter betroffen sind. Laut Landratsamt wurde das Heim geschlossen, mehr als 40 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Aus dem Rummelsberger Stift in Starnberg wurden am Samstag keine neuen Fälle gemeldet, jedoch stehen noch Testergebnisse aus.

333 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Zahl jener, die das nicht mehr tun, stimmt nach wie vor nicht. Das Landratsamt sucht weiter den Fehler im System, denn die Zahlen sind zu hoch. Seit einigen Tagen sind daher keine korrekten Berechnungen der Zahl der aktiven Fälle möglich - es wären nach den (unstimmigen) Daten nur 159, was schon allein wegen der Fallzahl der vergangen sieben Tage (190) nicht zutreffen kann. Vermutlich sind es um die 300. In Kliniken werden 18 Menschen intensivmedizinisch behandelt, etwas weniger als in den Tagen zuvor - was nicht viel aussagt, die Zahlen ändern sich häufig. Die Zahl der Todesfälle blieb mit 29 unverändert, wobei Sterbefälle der vergangenen Tage noch nicht eingeflossen sind. Die Inzidenz für sieben Tag lag laut RKI bei 125,1; mit den neuen Fällen dürften es etwa 139 sein, da die Zahl der Neuinfektionen am Samstag und Freitag höher waren als in der Woche davor - was die Gesamtsumme für sieben Tage erhöht.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 9. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs79+1
Berg133
Feldafing120
Gauting457+13
Gilching411+2
Herrsching263
Inning115
Krailling180+1
Pöcking111+1
Seefeld231+2
Starnberg590+4
Tutzing184+2
Weßling108
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3069+26
Anderer Landkreis77wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3146+26
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2910**unplausibel viel, Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich

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Freitag, 8. Januar: 32 neue Fälle haben die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis Starnberg auf 3043 steigen lassen. Starnberg und Gauting meldeten je neun neue Fälle. In Starnberg hat sich inzwischen erwiesen, dass im Rummelsberger Stift Starnberg insgesamt 16 Bewohner infiziert sind, teilte das Landratsamt mit - das erklärt etwas die hohen Fallzahlen der vergangenen Tage aus der Kreisstadt.

242 Menschen befinden sich in Quarantäne. Nach wie vor unklar ist die Zahl derer, die nicht mehr in Quarantäne sind - die Zahlen sind zu hoch, das Landratsamt prüft Fehlerquellen. Zwei hochbetagt, schwerkranke Mensche sind in Kliniken mit, aber den Angaben zufolge nicht an Corona gestorben. Offiziell liegt die Zahl der Todesfälle bei 29. Die Inzidenz lag offiziell laut RKI bei 107,6, mit den neuen Fällen dürften es etwa 132 sein.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 8. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs78
Berg133+4
Feldafing120+2
Gauting444+9
Gilching409+2
Herrsching263
Inning115
Krailling179
Pöcking110+2
Seefeld229+1
Starnberg586+9
Tutzing182+4
Weßling108
Wörthsee88
Summe Landkreis Starnberg3043+32
Anderer Landkreis77+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3120+33
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2884**Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich

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Donnerstag, 7. Januar, 17 Uhr: 49 Neuinfektionen bei Landkreisbürgern und drei aus anderen Kreisen - das ist die Bilanz der Corona-Fälle am Donnerstag. Schwerpunkte sind erneut Starnberg (+18) und Gilching (+10). Die Zahl ist auch so hoch, weil es Nachmeldungen von den Feiertagen gab.

Die Gesamtzahl im Landkreis ist damit über die 3000-Marke gestiegen, nämlich auf 3011. Mit den zugeordneten Fällen sind es 3087. In Quarantäne befinden sich derzeit 280 Menschen. Irritationen ergeben sich aus der Meldung des Landratsamts bei jenen, die nicht mehr in Quantäne sind: Es sollen 2947 sein, was einen deutlichen Zuwachs gegenüber Mittwoch bedeuten würde und derzeit geprüft wird. Es gäbe dann nur noch 64 aktive Fälle, was angesichts der Fallzahlen der vergangenen Tage nicht stimmen kann. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um einen, allerdings dauert es einige Zeit, bis Sterbefälle dort verzeichnet werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag beim RKI am Donnerstag bei 79,80, was ebenfalls wenig erscheint. Mit den Fällen der Feiertage und von Donnerstag dürften es eher 127 sein.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 7. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs78+1
Berg129+2
Feldafing118+3
Gauting435+3
Gilching407+10
Herrsching263+6
Inning115
Krailling179+2
Pöcking108
Seefeld228+1
Starnberg577+18
Tutzing178+2
Weßling108
Wörthsee88+1
Summe Landkreis Starnberg3011+49
Anderer Landkreis76+3wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3087+51
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2947**Zahl in PrüfungLeichte Abweichung möglich

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Mittwoch, 6. Januar, 18.30 Uhr: Die Zahlen für Mittwoch sind denen vom Dienstag ähnlich: 31 neue Fälle unter Landkreisbürgern, einer aus einem anderen Kreis. Starnberg stellt erneut die meisten Neuinfektionen (13 nach 21 am Dienstag), laut Landratsamt gibt es aber keinen ausgewiesenen „Hotspot“ in einem Altenheim oder einer anderen Einrichtung. Einige neue Fälle gab es im Klinikum Starnberg und im BRK-Altenzentrum Garatshausen, wobei sich die meisten Infizierten bereits in Quarantäne befunden hatten. Ein weiterer Mensch ist gestorben, ein schwer erkrankter Mann Ende 80, der positiv getestet worden war.

Die Zahl der Menschen außer Isolation liegt bei 2666, die Zahl der sogenannten aktiven Fälle ist auf 296 gestiegen (+16). In Quarantäne befinden sich derzeit 261 Personen. Die Inzidenz für sieben Tage lag laut Daten des RKI bei 87,1, inklusive der neuen Daten von Dienstag dürften es etwa 109 sein. Wegen der Feiertage sind die Zahlen weiter nur begrenzt aussagekräftig.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 6. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs77+1
Berg127+1
Feldafing115+5
Gauting432+1
Gilching397+1
Herrsching257+1
Inning115
Krailling177+3
Pöcking108-1 wegen Fehlzuordnung
Seefeld227+2
Starnberg559+13
Tutzing176+2
Weßling108+1
Wörthsee87+2
Summe Landkreis Starnberg2962+31
Anderer Landkreis73+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3035+32
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2666+15Leichte Abweichung möglich

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Dienstag, 5. Januar, 16.30 Uhr: Mit 34 neuen Fällen bei Landkreisbürgern und 13 aus der Rubrik „andere Kreise“ - insgesamt also 47 - hat das Landratsamt Starnberg nach mehreren Tagen mit geringen Fallzahlen wieder viele gemeldet. Fast zwei Drittel der Fälle direkt aus dem Landkreis stammen aus Starnberg.

Der Kreis hat bei der Gesamtzahl die 3000-Marke überschritten, es sind mit Stand Dienstag 3003. Darin sind inzwischen 72 Fälle aus anderen Kreisen enthalten; die Zahl der Corona-Fälle unter Kreisbürgern liegt bei 2931. Die Neuinfektionen stammen aus zehn der 14 Gemeinden, wobei Starnberg mit 21 Fällen heraussticht - es ist die zweithöchste Zahl an Fällen aus einer Gemeinde an einem Tag überhaupt. Details sind noch nicht bekannt. Die Zahl der Menschen außer Isolation liegt bei 2651, die Zahl der sogenannten aktiven Fälle ist auf 280 gestiegen (+25). In Quarantäne befinden sich derzeit 274 Personen. Die Zahl der Todesfälle stieg auf 27. Die Inzidenz für sieben Tage lag laut Daten des RKI bei 117,8, inklusive der neuen Daten von Dienstag dürften es etwa 136 sein. Am Dienstag voriger Woche waren es insgesamt 38 Fälle gewesen, am Dienstag vor Weihnachten 50. An Dienstagen sind die Zahlen stets höher, weil Daten vom Wochenende dazukommen.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 5. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs76+2
Berg126+1
Feldafing110+1
Gauting431
Gilching396+1
Herrsching256+2
Inning115
Krailling174+1
Pöcking109+2
Seefeld225
Starnberg546+21
Tutzing174+1
Weßling107
Wörthsee86+2
Summe Landkreis Starnberg2931+34
Anderer Landkreis72+13wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme3003+47
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2651+9Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Montag, 4. Januar, 17 Uhr: Die neuen Zahlen sind da, und sie sind auffallend niedrig. Allerdings gilt nach wie vor der Hinweis, dass über den Jahreswechsel weniger getestet wurde. Vier neue Fälle aus dem Landkreis kamen hin, dazu zwei aus anderen Landkreisen. Die Gesamtzahl stieg damit auch 2956, davon 2897 bei Landkreisbürgern. 2642 Menschen unterliegen nicht mehr der Quarantäne, woraus sich eine Zahl an sogenannten aktiven Fällen von 255 (-20). 263 befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle hat sich auf 26 erhöht, wobei sich nicht genau sagen lässt, wie lange dieser Fall zurückliegt. Bis ein Todesfall in die Zählung einfließt, vergegen teils mehrere Wochen. Es gab zudem einen weiteren Todesfall in Starnberg - eine schwerkranke, hochbetagte Frau Ende 80, die eine intensivmedizinische Betreuung abgelehnt hatte. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt offiziell laut RKI bei 125,10; rechnet man auf Basis der Zahlen des Landratsamtes, die etwas neuer sind, sind es 129,51.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 4. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs74
Berg125+1
Feldafing109+1
Gauting431
Gilching395
Herrsching254+1
Inning115+1
Krailling173
Pöcking107
Seefeld225
Starnberg525
Tutzing173
Weßling107
Wörthsee84
Summe Landkreis Starnberg28973+4
Anderer Landkreis59+2wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2956+6
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2642+24Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen.

Montag, 4. Januar, 9.14 Uhr: Der Landkreis Starnberg vermeldet am ersten Wochenende des neuen Jahres insgesamt 33 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Samstag waren es 17 neue Fälle aus dem Landkreis (plus einer, der aus statistischen Gründen dem Kreis zugerechnet wird), am Sonntag kamen 14 positiv getestete Personen hinzu (plus ein weiterer Statistik-Fall, zum Beispiel wegen veralteter Adressen).

Das sind deutlich weniger neue Fälle als am Wochenende zuvor (54), allerdings sind die Angaben aufgrund der vielen Feiertage nur schwer miteinander zu vergleichen. In der Gemeinschaftsunterkunft in Herrsching wurde ein Kind positiv getestet, die gesamte Familie kommt in eine andere Unterkunft. Weil kein Kontakt zu anderen Bewohnern bestanden habe, gebe es bislang keine Quarantäne für die Herrschinger Unterkunft, erklärte Landratsamtssprecherin Barbara Beck. In der Asklepios-Klinik in Gauting haben sich drei Mitarbeiter infiziert, Patienten waren nicht betroffen, da durchgängig FFP2-Masken getragen wurden.

Im Klinikum Starnberg hat sich die Situation nicht weiter verschärft. Wie berichtet, hatte es an Silvester zunächst einen neuen Fall bei einem Patienten gegeben, in der Folge wurden fünf weitere Patienten auf derselben Station und ein Pfleger positiv getestet. Seitdem seien keine weiteren Fälle dazu gekommen, sagte Chefarzt Professor Florian Krötz am Sonntag dem Starnberger Merkur und ergänzte vorsichtig: „Der neuerliche Ausbruch scheint recht schnell unter Kontrolle gebracht worden zu sein.“ Allerdings würden noch nicht alle Testergebnisse vorliegen.

Am Sonntagnachmittag wurden im Starnberger Klinikum 20 Covid-Patienten auf Normalstation betreut und keiner auf Intensiv. Die schwereren Fälle werden in andere Kliniken verlegt, vor allem in die Asklepios-Klinik nach Gauting. Dennoch sei die Intensivstation „weiterhin sehr voll“ gewesen, sagte Krötz. Es habe viele Notfälle wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle gegeben, auch seien Patienten von außerhalb des Landkreises aufgenommen worden.

Generell laufe im Klinikum derzeit „ein reiner Notfallbetrieb“, sagte Krötz. Ärzte und Pfleger würden sich um „die vornehmste Aufgabe eines Krankenhauses“ kümmern, hinzu kämen dringliche Eingriffe zum Beispiel bei Tumor-Patienten, die höchstens eine Woche lang aufgeschoben werden könnten. Planbare, sogenannte elektive Operationen würden derzeit nicht vorgenommen. „Das normale Programm wäre derzeit nicht zu schaffen“, betonte Krötz.

Er berichtete zudem von zwei Todesfällen am Freitagabend. Dabei habe es sich um zwei ältere Patienten gehandelt, eine Frau und einen Mann, die bereits an massiven Vorerkrankungen gelitten hätten. Sie hätten sich zwar auch noch mit dem Coronavirus infiziert, die Todesursache sei jedoch eine andere.

Durch die neuen Fälle ist die Gesamtzahl an Corona-Infizierten im Landkreis seit Pandemiebeginn auf 2950 gestiegen – davon 2893 Landkreisbürger sowie 57 Personen, die dem Landkreis zugerechnet werden. 2618 von ihnen unterliegen nicht mehr der Quarantäne. Das ergibt rechnerisch eine Zahl von 275 aktiven Fällen. Das sind etwas mehr als an den Vortagen, aber deutlich weniger als in der Zeit vor Weihnachten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag auf Basis der Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 117,10. In häuslicher Quarantäne befanden sich nach Angaben des Landratsamtes 185 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen. Das war der niedrigste Wert seit Ende September, es kann aber auch ein statistischer Ausreißer sein (Stand Sonntag, 16.30 Uhr).

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 3. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs74
Berg124+1
Feldafing108-1 (zu anderer Landkreis)
Gauting431+3
Gilching395+2
Herrsching253+1
Inning114+2
Krailling173
Pöcking107+1
Seefeld225
Starnberg525+4
Tutzing173+1
Weßling107
Wörthsee84
Summe Landkreis Starnberg2893+14
Anderer Landkreis57+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2950+15
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2618 +11Leichte Abweichung möglich

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Samstag, 2. Januar, 17 Uhr: Das Landratsamt meldet für Samstag 18 neue Fälle, davon 17 bei Landkreisbürgern aus lediglich fünf Gemeinden. Es gilt aber weiterhin der Vorbehalt, dass über die Feiertage weniger getestet wird - es könnte in den nächsten Tagen also einen Nachholeffekt geben. Feldafing meldete sechs neue Fälle, dort gab es größere Ausbreitungen in der Klinik und im BRK-Altenheim. Glching meldet fünf Fälle, der Rest verteilt sich. Ein Fall fällt unter die Rubrik „anderer Landkreis“. Die Zahl derer, die nicht mehr in Isolation sind bzw. sein müssen, stieg um 10 auf 2607, woraus sich 272 aktive Fälle im Landkreis errechnen lassen (ohne statistische Fälle). Das sind sieben mehr als am Vortag. 223 Menschen befinden sich in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 116,30, dem niedrigsten Wert seit etwa vier Wochen. Aber auch das kann an der geringeren Testzahl zwischen den Jahren liegen. Auf Basis der aktuellen Landratsamtszahlen ergibt sich eine Inzidenz von 133.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 2. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs74
Berg123
Feldafing109+6
Gauting428+2
Gilching393+5
Herrsching252+1
Inning112
Krailling173
Pöcking106
Seefeld225
Starnberg521+3
Tutzing172
Weßling107
Wörthsee84
Summe Landkreis Starnberg2879+17
Anderer Landkreis56+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2935+18
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2607 Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen. Aktuelle Corona-Zahlen aus Deutschland und der Welt finden Sie hier.

Freitag, 1. Januar 2021, 18 Uhr: Für Neujahr meldete das Landratsamt erneut 24 Corona-Neuinfektionen. Damit stieg die Zahl auf 2917, davon sind 2862 Landkreisbürger. Gauting meldete sechs, Gilching fünf neue Fälle. Einen kleineren Ausbruch gab es auf einer Normalstation des Klinikums Starnberg, fünf Patienten zweier Zimmer sind betroffen sowie ein Pfleger, der über ein Subunternehmen im Klinikum tätig ist. Ob er die Quelle der Infektionen ist, wird laut Chefarzt Prof. Florian Krötz mit Nachdruck untersucht. Denkbar ist auch, dass ein Patienten das Virus mitgebracht hat, bei den Tests bei der Aufnahme aber noch nicht infektiös war. Der Zustand der Patienten sei stabil. Die Klinik hat strenge Maßnahmen ergriffen, um den Ausbruch schnell einzudämmen. Die Station steht unter Quarantäne, alle Mitarbeiter werden bei Dienstantritt getestet. Neue Fälle gab es auch aus der BRK-Alteneinrichtung Garatshausen und aus einer Flüchtlingsunterkunft in Pöcking.

Nicht mehr in Quarantäne, wie es beim Landratsamt heißt, befinden sich 2597 Infizierte, woraus sich 265 aktive Fälle errechnen lassen; weniger als in den vergangenen Tagen. In Quarantäne befinden sich 256 Menschen, doch dürfte diese Zahl ansteigen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 116,3; auf Basis der vom Landratsamt gemeldeten Fälle liegt sie bei etwa 152. Die aktuellen Zahlen lassen sich wegen der Feiertage und der geringeren Zahl an Tests nicht mit denen der Vorwoche vergleichen. Tatsache ist aber, dass die Intensivstationen voll sind - 17 Covid-19-Patienten werden in fünf Kliniken im Kreis behandelt, neun davon beatmet. Die vergleichsweise hohe Zahl rührt auch von der Rolle der Gautinger Asklepios-Klinik her.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 1. Januar 2021 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs74
Berg123+1
Feldafing103+1
Gauting426+6
Gilching388+5
Herrsching251+1
Inning112+1
Krailling173+1
Pöcking106+1
Seefeld225+2
Starnberg518+3
Tutzing172+1
Weßling107
Wörthsee84+1
Summe Landkreis Starnberg2862+24
Anderer Landkreis55wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2917+24
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2597 Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen. Aktuelle Corona-Zahlen aus Deutschland und der Welt finden Sie hier.

Donnerstag, 31. Dezember, 17 Uhr: Die Zahlen für den letzten Tag des Jahres liegen vor - es gibt 24 neue Fälle im Landkreis Starnberg aus elf der 14 Gemeinden. Gilching meldet sechs Fälle, Starnberg und Seefeld je vier, der Rest verteilt sich. Deutlich gestiegen ist die Zahl derer, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen und somit niemanden mehr anstecken können. Es sind nun 2558 und damit 63 mehr als am Vortrag. Dabei spielen auch die hohen Zahlen vor etwa zwei Wochen eine Rolle. Die Zahl der aktiven Fälle ist dadurch auf 280 gefallen, der niedrigste Stand seit 10. Dezember. Von einer Entspannung der Lage kann jedoch keine Rede sein, weil immer mehr Patienten im Krankenhaus behandelt und teils auch beatmet werden müssen. In Quarantäne sind derzeit 314 Personen, die Zahl der Todesfälle hat sich nicht geändert (25). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 121,5; auf Basis der vom Landratsamt gemeldeten Fälle liegt sie bei etwa 150.

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 30 Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs74+1
Berg122+1
Feldafing102+1
Gauting420+2
Gilching383+6
Herrsching250
Inning111+1
Krailling172
Pöcking105
Seefeld223+4
Starnberg515+4
Tutzing171+2
Weßling107+1
Wörthsee83+1
Summe Landkreis Starnberg2838+24
Anderer Landkreis55wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2893+24
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2558 Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen. Aktuelle Corona-Zahlen aus Deutschland und der Welt finden Sie hier.

Update von Donnerstag, 31. Dezember, 8.50 Uhr: 100 Impfdosen zum Auftakt am vergangenen Sonntag, 486 Einheiten am Dienstag, weitere 489 werden an Silvester erwartet – das Landratsamt hat am Mittwoch erstmals konkrete Zahlen über den Auftakt der Corona-Impfungen im Landkreis bekannt gegeben. Demnach standen und stehen insgesamt 1075 Impfdosen zur Verfügung. „Diese werden bis 3. Januar in verschiedenen Pflegeeinrichtungen verimpft, darüber hinaus kommen sie zur Impfung des Personals in den Kliniken des Landkreises sowie im Rettungsdienst zum Einsatz“, heißt es in der Pressemitteilung (siehe dazu auch Bericht auf Seite 6)

Nachdem für die erste Januar-Woche bislang keine Lieferung in Aussicht gestellt worden sei, werde es vermutlich eine Impfpause geben. Von der zweiten Januar-Woche an soll Bayern wöchentlich 107 000 Impfdosen erhalten. Nach dem Bevölkerungsschlüssel dürften davon nach Berechnungen des Landratsamtes etwa 1,04 Prozent auf Starnberg entfallen – rund 1100 Impfdosen pro Woche.

Landrat Stefan Frey bat die Bevölkerung am Mittwoch um Geduld. Erst wenn größere Mengen an Impfstoff zur Verfügung stünden, werde für priorisierte Menschen eine Terminvereinbarung im Impfzentrum in Gauting möglich sein. „Wir werden laufend über die Presse informieren, welche Personengruppen mit dem Impfen dran sind“, betonte er. Nur wer dieser Personengruppe angehöre, könne auch Termine vereinbaren. Derzeit sei es aber noch nicht einmal bei den über 80-Jährigen so weit. Wie wichtig die Impfung ist, zeigen die Zahlen vom Mittwoch. Der Landkreis vermeldete mit 50 Neuinfektionen zwei mehr als am Mittwoch vor einer Woche. Hinzu kamen zwei weitere Fälle aus statistischen Gründen.

Besonders heftig hat es zwei Einrichtungen in Feldafing erwischt. Im dortigen Benedictus-Krankenhaus sind nach Angaben von Landratsamtssprecherin Barbara Beck mittlerweile 17 Patienten und zehn Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. Die betroffene Station sei geschlossen, sagte Beck am Mittwochabend auf Anfrage des Starnberger Merkur. Das Klinikum selbst äußerte sich nicht zu dem Vorgang. Auch im BRK-Schloss Garatshausen hat es weitere Infektionen gegeben. Dort sind mittlerweile 18 Bewohner und drei Mitarbeiter positiv getestet worden.

Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gibt es im Klinikum Starnberg: eine Frau Ende 50. Allerdings betont Chefarzt Professor Florian Krötz, dass die Krebspatientin mit und nicht an dem Virus verstorben sei. Generell scheint sich in Starnberg und auch an der Schindlbeck-Klinik in Herrsching die Corona-Lage etwas stabilisiert zu haben. Jedenfalls gab es keine weiteren Positiv-Fälle unter Patienten und Mitarbeitern. In Starnberg wurden am Mittwoch nach Angaben Krötz’ 17 Covid-Patienten auf der Normalstation behandelt, in Herrsching sieben und einer auf Intensiv. In Tutzing waren es drei Intensivpatienten. Die Asklepios-Klinik Gauting behandelte nach eigenen Angaben 21 Covid-Patienten auf der Normal- und elf auf der Intensivstation. Allerdings war die Starnberger Intensivstation mit anderen Nicht-Covid-Patienten voll belegt, in Herrsching gilt noch ein Aufnahmestopp.

Die Zahl der Infizierten seit Jahresanfang ist auf 2814 Landkreisbürger gestiegen. 2495 von ihnen sind nicht mehr in Quarantäne, was rechnerisch einen Wert von 319 aktiven Fällen ergibt, wieder deutlich mehr als an den Vortagen. In häuslicher Isolation befanden sich 372 Personen (Stand: Mittwoch, 17 Uhr).

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Mittwoch für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 30 Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs71
Berg121+2
Feldafing101+10
Gauting418+4
Gilching377+3
Herrsching250+1
Inning110+2
Krailling172+4
Pöcking105+3
Seefeld219+2
Starnberg511+17
Tutzing169+1
Weßling106
Wörthsee82+1
Summe Landkreis Starnberg2814+50
Anderer Landkreis55+2wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2869+52
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2495 Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen. Aktuelle Corona-Zahlen aus Deutschland und der Welt finden Sie hier. (*Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

Update von Dienstag, 29. Dezember, 9.30 Uhr: Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind im Landkreis Starnberg in den vergangenen Tagen vier weitere Personen verstorben: zwei im Klinikum Starnberg, darunter ein Bewohner des Seniorenstift Pilsensee in Seefeld, das darüber hinaus noch zwei weitere Todesfälle zu beklagen hat. In der offiziellen Statistik tauchen die Fälle allerdings noch nicht auf, da der Meldeweg oft lange ist.

Im Klinikum Starnberg ist nach Angaben von Chefarzt Prof. Florian Krötz am Sonntag ein 81 Jahre alter Palliativpatient an seinen Erkrankungen verstorben. Er hatte sich zuvor auch noch mit dem Coronavirus infiziert. Am Montagmorgen starb ein ebenfalls schwerkranker 89 Jahre alter Mann an dem Virus. „Er wollte keine Beatmung mehr haben“, erklärt Krötz dem Starnberger Merkur. Unter Mitarbeitern und Patienten habe es gestern zum Glück keine weitere Infektionen mehr gegeben, die auf den Corona-Ausbruch von vergangener Woche zurückzuführen seien, sagt Krötz.

An der Schindlbeck-Klinik in Herrsching scheint sich die Situation etwas zu entspannen. Nach Angaben von Sprecher Stefan Berger sind gestern zwar sechs Mitarbeiter positiv getestet worden. Drei von ihnen hätten aber bereits seit zehn Tagen keinen Dienst mehr gehabt. Für 32 ehemals positive Mitarbeiter sei zudem die Quarantäne beendet, nicht alle seien aber schon wieder zurück im Dienst.

„Der schlimmste Tag war Heiligabend“, sagt derweil Ulf Walliczek von der Seniorenresidenz in Seefeld. Aktuell seien noch 23 Bewohner infiziert, die Hälfte der 14 infizierten Mitarbeiter (von 45 insgesamt) melde sich wieder zurück. Und doch bleiben traurige Nachrichten nicht aus, denn drei Bewohner seien mit oder an dem Virus verstorben – der 81-Jährige in der Klinik, dazu ein 97 Jahre alter Mann und eine Frau.

Auch einer Fachkraft gehe es sehr schlecht, sagt der Geschäftsführer. Der Mitarbeiter Anfang 30 leide an einer Atemwegsvorerkrankung und habe in ein künstliches Koma versetzt werden müssen. „Sein Zustand ist kritisch“, sagt Walliczek. Die Fachkraft kämpft in einem Krankenhaus im Landkreis um ihr Leben. Trotzdem klang Walliczek am Montag zuversichtlich: „Es ist ruhiger geworden“, sagt er. Es gebe keine Neuinfektionen im Haus mehr. Nach dem Höchstwert von insgesamt 32 infizierten Bewohnern seien aktuell noch 23 infiziert – ohne schwere Verläufe. Die 14 positiv getesteten Mitarbeiter würden sich „nach und nach“ zurückmelden. „Wir warten nun gespannt auf die nächste Testung“, sagt Walliczek. Und er hofft darauf, dass die mobilen Impf-Teams möglichst schnell in Seefeld vorbeikommen.

Lukas Messerschmidt vom BRK, Verwaltungsleiter des Impfzentrums, rechnet am heutigen Dienstag und an den folgenden Tagen mit insgesamt 485 Impfdosen für den Landkreis. Zunächst würden weitere Bewohner und Pflegekräfte im Caritas-Altenheim Maria Eich in Krailling und im BRK-Schloss Garatshausen geimpft, wo am Sonntag die Impfungen begonnen hatten. Mit dem Auftakt zeigte sich Messerschmidt am Tag danach „im Großen und Ganzen zufrieden“, wie er dem Starnberger Merkur sagte. „Jetzt geht es step by step weiter.“

Unabhängig davon hat der Landkreis am Montag 17 neue Fälle gemeldet – darunter 14 Landkreisbürger und drei Personen, die dem Kreis aus statistischen Gründen zugeordnet werden. Rechnerisch gibt es derzeit 295 aktive Fälle im Landkreis, so wenige wie seit zweieinhalb Wochen nicht mehr. In häuslicher Quarantäne befinden sich 315 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Stand Montag, 16.30 Uhr).

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Montag für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 28 Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs71
Berg118+2
Feldafing90
Gauting406+2
Gilching375+3
Herrsching249+3
Inning108+1
Krailling166
Pöcking101-2
Seefeld215+1
Starnberg485+4
Tutzing166
Weßling106
Wörthsee80
Summe Landkreis Starnberg2736+14
Anderer Landkreis43+3wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2779+17
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2382 Leichte Abweichung möglich

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Update vom Montag, 28. Dezember, 9.10 Uhr: An der Schindlbeck-Klinik in Herrsching ist der Aufnahmestopp für Covid-19-Patienten wieder aufgehoben. Am Klinikum Starnberg gibt es berechtigten Anlass zur Hoffnung, dass sich der Corona-Ausbruch eindämmen lässt. Am Benedictus-Krankenhaus in Feldafing sind dafür fünf Patienten positiv auf das Virus getestet worden. Die Weihnachtsfeiertage haben die Kliniken im Landkreis vor viele Herausforderungen gestellt. Insgesamt vermeldete das Landratsamt von Heiligabend bis Sonntag 100 Neuinfektionen – 30 weniger als im selben Zeitraum der Vorwoche. Der Rückgang kann damit zusammenhängen, dass über die Feiertage weniger getestet wurde.

Neben zahlreichen Einzelfällen stechen einige andere heraus: So wurden nach Angaben von Landratsamtssprecherin Barbara Beck elf Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft Berg positiv getestet. Die Anlage steht nun bis 8. Januar unter Quarantäne. Im Benedictus-Krankenhaus in Feldafing hat es fünf Patienten auf zwei Stationen erwischt. Nähere Einzelheiten dazu wusste Beck nicht, die Klinik-Sprecherin war am Sonntag nicht zu erreichen. Drei positive Fälle hat es in der Gemeinschaftsunterkunft in Pöcking gegeben. Das Rummelsberger Stift in Starnberg habe sich nach dem positiven Test einer Mitarbeiterin freiwillig dazu entschieden, bis Ende des Jahres keine Besucher mehr in das Haus zu lassen. Zwei weitere Fälle gibt es zudem im Caritas-Altenheim Maria Eich in Kraillilng, einen im Seniorenstift am Pilsensee in Seefeld.

Angespannt ist die Situation am Klinikum Starnberg. Nachdem kurz vor Weihnachten acht Mitarbeiter und acht Patienten positiv getestet wurden, haben sich nach Angaben Becks nun zwei weitere Mitarbeiter infiziert. „Für uns erfreulich ist aber, dass kein weiterer Patient dazugekommen ist“, sagte Chefarzt Professor Florian Krötz am Sonntag dem Starnberger Merkur. Er sei „vorsichtig optimistisch“, das Ausbruchsgeschehen auf eine internistische Station beschränken zu können.

Dafür verschärfte sich die Situation anderweitig, nämlich durch den weiteren Anstieg neu infizierter Personen, die ins Klinikum kamen – nach Angaben Krötz neun an den Feiertagen. In Absprache mit dem Gesundheitsamt wurde der Aufnahmestopp für die Schindlbeck-Klinik an Heiligabend ausgesetzt. „Die Lage hatte sich derart verschärft, dass wir ohne die Herrschinger Hilfe die Patienten sonst sogar in weiter entfernte Kliniken hätten fliegen müssen, beispielsweise bis in die Oberpfalz“, erklärte Klinikchef Dr. Thomas Weiler am Sonntag. Weil noch Mitarbeiter der Schindlbeck-Klinik in Quarantäne sind und nicht arbeiten können, bedeute das eine große personelle Kraftanstrengung und ein Engagement, das nicht selbstverständlich sei, betonte er. Weiler: „Wir sind sehr froh, dass uns Herrsching ohne zu zögern zur Entlastung zur Verfügung steht und die Mitarbeiter dort trotz der Feiertage und der wochenlangen Belastung durch den Ausbruch Anfang Dezember weiter alles in ihrer Macht Stehende daran setzen, für die Patienten da zu sein.“

Insgesamt hat es seit Jahresanfang im Landkreis 2722 Corona-Infizierte gegeben, hinzu kommen 40 statistische Irrläufer, zum Beispiel wegen veralteter Adressen. Nicht mehr in Quarantäne sind 2382 Infizierte, was rechnerisch 340 aktive Fälle ergibt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist laut Robert-Koch-Institut auf 137,60 gesunken (Stand: Sonntag, 0 Uhr). In häuslicher Quarantäne befanden sich 333 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Stand, Sonntag, 16.30 Uhr).

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Sonntag für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 27 Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs71
Berg116+1
Feldafing90
Gauting404+2
Gilching372+2
Herrsching246
Inning107+1
Krailling166
Pöcking103+1
Seefeld214
Starnberg481
Tutzing166+1
Weßling106+2
Wörthsee80
Summe Landkreis Starnberg2722+10
Anderer Landkreis40wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2762+10
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2382 Leichte Abweichung möglich

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Update von Sonntag, 27. Dezember, 9.10 Uhr: Das Landratsamt hat am Zweiten Weihnachtsfeiertag 43 neue Infektionen mit dem Corona-Virus im Landkreis Starnberg vermeldet. Das waren - trotz des Feiertages - zwölf Fälle mehr als am Samstag vor einer Woche. Hinzu kommt ein Fall aus einem anderen Landkreis, der jedoch aus statistischen Gründen Starnberg zugerechnet wird.

Außer Herrsching und Wörthsee wurden diesmal aus allen anderen zwölf Landkreisgemeinden Fälle vermeldet. Besonders hoch ist der Anstieg in Berg mit elf Neuinfektionen. Wie Landratsamtssprecherin Barbara Beck gegenüber dem Starnberger Merkur erklärte, handelt es sich dabei um positiv getestete Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft. Auffällig sind auch die hohen Werte in Gilching und Inning. Dabei handelt es sich nach Angaben Becks jedoch um Einzelfälle.

Mit den neuen Fällen ist die Gesamtzahl der Infizierten im Landkreis Starnberg seit Jahresbeginn auf 2712 gestiegen. 2347 von ihnen befinden sich nicht mehr in Quarantäne. Das ergibt rechnerisch einen Wert von 365 aktiven Fällen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut bei 157,30. In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 410 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen.

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Samstag für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 26 Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs71+1
Berg115+11
Feldafing90+1
Gauting402+1
Gilching370+6
Herrsching246
Inning106+6
Krailling166+2
Pöcking102+1
Seefeld214+2
Starnberg481+7
Tutzing165+3
Weßling104+2
Wörthsee80
Summe Landkreis Starnberg2712+43
Anderer Landkreis40+1wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2752+44
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2347 Leichte Abweichung möglich

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Update von Samstag, 26. Dezember, 11.05 Uhr: Das Landratsamt hat am Ersten Weihnachtsfeiertag 21 neue Infektionen mit dem Corona-Virus im Landkreis Starnberg vermeldet. Das waren elf Fälle weniger als am Donnerstag vor einer Woche, was vermutlich auch auf eine geringere Testtätigkeit an den Feiertagen zurückzuführen ist. Nähere Einzelheiten zu den Fällen sind nicht bekannt.

Mit den neuen Fällen hat sich die Zahl der Infizierten im Landkreis seit Jahresanfang auf 2669 erhöht. Hinzu kommen 39 Fälle aus anderen Landkreise, die aus statistischen Gründen wie zum Beispiel veralteten Adressen dem Kreis zugerechnet werden. 2307 Indexpersonen befinden sich nicht mehr in Quarantäne. Das ergibt rechnerisch einen Wert von 362 aktiven Fällen, 15 weniger als an Heiligabend.

534 Menschen befinden sich aktuell in häuslicher Quarantäne, das sind Indexpersonen und enge Kontaktpersonen. Den Sieben-Tage-Wert gibt das Robert-Koch-Institut mit 163,20 an und damit etwas niedriger als an Heiligabend.

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Freitag für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 25. Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs70
Berg104
Feldafing89+2
Gauting401+1
Gilching364+6
Herrsching246
Inning100
Krailling164+1
Pöcking101+4
Seefeld212
Starnberg474+7
Tutzing162
Weßling102
Wörthsee80
Summe Landkreis Starnberg2669+21
Anderer Landkreis39wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2708+21
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2307 Leichte Abweichung möglich

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Update von Freitag, 25. Dezember, 12.45 Uhr: Das Landratsamt hat an Heiligabend 23 neue Infektionen mit dem Corona-Virus im Landkreis Starnberg vermeldet. Das waren elf Fälle weniger als am Donnerstag vor einer Woche. Hinzu kommen zwei Fälle, die dem Landkreis aus statistischen Gründen zugerechnet werden. Die Neuinfektionen stammen aus elf der 14 Landkreisgemeinden. Nähere Einzelheiten zu den Zahlen sind nicht bekannt.

Damit sind seit Jahresanfang im Landkreis 2648 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Rechnet man die 39 Fälle aus anderen Landkreisen hinzu, die aus Gründen wie veralteter Adressen etc. in der Statistik auftauchen, sind es 2687 Fälle. Nicht mehr in Quarantäne sind 2271 Indexpersonen. Das ergibt rechnerisch einen Wert von 377 aktiven Fällen, etwas weniger als am Mittwoch, aber dennoch der zweithöchste Wert seit Beginn der Pandemie. Aktuell befinden sich 671 Menschen in häuslicher Quarantäne - das sind infizierte Personen sowie enge Kontaktpersonen. Der Sieben-Tage-Wert liegt nach den offiziellen Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 169,80.

Offiziell gibt das Landratsamt die Zahl der Verstorbenen mittlerweile mit 25 an. Sechs von ihnen waren zwar infiziert, die Todesursache war nach offiziellen Angaben allerdings eine andere.

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Donnerstag für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 24. Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs70+1
Berg104+1
Feldafing87
Gauting400+3
Gilching358+3
Herrsching246+3
Inning100+1
Krailling163
Pöcking97
Seefeld212+5
Starnberg467+2
Tutzing162+2
Weßling102+1
Wörthsee80+1
Summe Landkreis Starnberg2648+23
Anderer Landkreis39+2wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2687+25
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2271 Leichte Abweichung möglich

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Update vom 23. Dezember 2020, 19.15 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Starnberg war am Mittwoch erneut sehr hoch. Die 48 gemeldeten Fälle bedeuteten den zweithöchsten Mittwoch-Wert seit Beginn der Pandemie. Damit sind seit Jahresanfang insgesamt 2625 Landkreis-Bürger positiv auf das Virus getestet worden, hinzu kommen 37 statistische Irrläufer, die dem Landkreis zum Beispiel wegen veralteter Daten zugerechnet werden. Nicht mehr in Quarantäne befinden sich 2235 Personen. Das ergibt rechnerisch einen Wert von 390 aktiven Fällen – so viele wie noch nie.

In der Schindlbeck-Klinik in Herrsching sind am Mittwoch zwei neue infizierte Mitarbeiter und ein infizierter Patient hinzugekommen. Kliniksprecher Stefan Berger berichtete zudem von einem weiteren Todesfall in der Klinik, in der das Coronavirus am 7. Dezember ausgebrochen war. Dabei handele es sich um eine Patientin Mitte 80 aus dem Landkreis Starnberg, die bereits palliativ behandelt worden sei, sagte Berger. Bei ihr sei das Virus nachgewiesen worden, die Todesursache war aber offenbar eine andere. An und mit dem Virus sind damit bislang 13 Menschen in Herrsching gestorben. Sechs von ihnen stammten nach Angaben des Landratsamtes aus dem Landkreis Starnberg, die weiteren aus den Kreisen Landsberg, Fürstenfeldbruck, Augsburg und Weilheim-Schongau.

Das Landratsamt hat diesbezüglich die Statistik am Mittwoch aktualisiert. Die Verzögerung bei den offiziellen Todesmeldungen führte Behördensprecher Christian Kröck gegenüber dem Starnberger Merkur auf einen längeren Meldeweg zurück. Zudem müssten die Daten von einer Amtsärztin geprüft und in die Statistik eingepflegt werden, sagte er. Damit weist das Landratsamt nun insgesamt 24 Todesfälle aus – 17 bisher, sechs aus der Schindlbeck-Klinik und einen aus dem Klinikum Starnberg

Aus den Seniorenheimen des Landkreises vermeldete das Landratsamt am Mittwoch keine neuen Corona-Fälle, auch nicht aus dem Rummelsberger Stift in Söcking, wo es am Vortag acht Infektionen bei Bewohnern gegeben hatte (wir berichteten). Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt nach Zahlen des Robert-Koch-Institutes bei 161,00 (Stand: Mittwoch, 0 Uhr). In häuslicher Quarantäne befinden sich 754 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Stand: Mittwoch, 16 Uhr).

Artikel vom 22. Dezember 2020: Landkreis - Mit 50 Corona-Neuinfektionen hat das Landratsamt Starnberg gestern den mit Abstand höchsten Wert an einem Dienstag seit Beginn der Pandemie vermeldet. Das ist vor allem auf Ausbruchsgeschehen im Klinikum Starnberg und im Rummelsberger Stift Söcking zurückzuführen.

Im Klinikum wurden fünf Patienten und fünf Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet. Nach Informationen des Starnberger Merkur handelt es sich dabei um den ersten Fall, bei dem das Virus innerhalb der Klinik übertragen wurde. Aufgekommen war das Geschehen eher zufällig. Ein Patient, der in eine andere Klinik verlegt werden sollte, wurde routinemäßig getestet. Das Ergebnis war positiv. Es folgten weitere Tests mit dem nun vorliegenden Ergebnis. Das Klinikum konnte bis Redaktionsschluss noch keine näheren Erkenntnisse mitteilen. Auch, was der Ausbruch für unmittelbare Folgen hat, war noch unklar.

Unabhängig davon haben sich im Rummelsberger Stift in Söcking acht Bewohner mit dem Coronavirus infiziert, wie Edith Maruska auf Nachfrage des Starnberger Merkur berichtet. Als Dienststellenleiterin ist sie auch für das Rummelsberger Stift in Starnberg verantwortlich. Dort waren die Tests von zwei Bewohnern und einem Mitarbeiter positiv. In Söcking gebe es seit gestern eine Pandemie-Zone im Altbau, damit die Infizierten räumlich von den anderen Bewohnern getrennt sind, sagt sie. In Starnberg habe man einen Wohnbereich isoliert. Den betroffenen Bewohnern – die meisten von ihnen sind über 80 Jahre alt und dement – gehe es bisher gut. „Die Nacht war ruhig“, sagt Maruska.

Dass das eine Momentaufnahme ist, ist ihr klar. Im Söckinger Heim war nach einem Test am 12. Dezember eine Bewohnerin positiv gewesen. Das Virus habe sich schnell verbreitet, weil sich die dementen Bewohner auf den Gängen getroffen haben, vermutet die Dienststellenleiterin. „Man kann die Menschen ja nicht einsperren.“

Die Pflegekräfte, die laut Maruska standardmäßig FFP2-Masken tragen, sollen nun alle zwei Tage getestet werden, die Bewohner so oft wie möglich. Noch habe man die Lage einigermaßen im Griff. Aber Maruska berichtet von einer enormen Belastung. „Mein Arbeitstag endet oft um 23 Uhr. Die Angehörigen rufen an wie die Wahnsinnigen und beschimpfen einen.“ Am Montag habe die Heimaufsicht ein Lüftungskonzept verlangt – „dabei haben wir doch schon so viele Konzepte geschrieben“, sagt Maruska. Sie komme wegen der vielen Telefonate und E-Mails kaum hinterher und müsse sich ständig rechtfertigen – „in einer Zeit, in der man eigentlich zusammenwachsen sollte. Für das Rummelsberger Stift in Söcking gilt ein Besuchsverbot bis Jahresende.

In der Schindlbeck-Klinik in Herrsching hat sich die Lage gestern nicht weiter zugespitzt. Es gebe keine weiteren Todesfälle, sagt Sprecher Stefan Berger auf Anfrage. Die Zahl der infizierten Mitarbeiter habe sich um zwei auf 49 erhöht, 30 von ihnen seien noch in Quarantäne.

Mit den 50 Neuinfektionen ist die Zahl der Corona-Fälle im Landkreis auf 2577 seit Jahresanfang gestiegen. Hinzu kommen 37 statistische Irrläufer, die dem Landkreis lediglich zugerechnet werden. 2224 von ihnen befinden sich nicht mehr in Quarantäne, was rechnerisch einen Wert von 353 aktiven Fällen ergibt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach den Zahlen des Robert-Koch-Institutes (RKI) bei 155,10 (Stand: Dienstag, 0 Uhr). In häuslicher Quarantäne befinden sich 827 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Stand: Dienstag, 16.45 Uhr).

Coronavirus im Landkreis Starnberg: Die Daten vom Mittwoch für den Kreis und die einzelnen Gemeinden

Die Zahlen für den Landkreis und die Gemeinden vom 23. Dezember 2020 laut Landratsamt (im Vergleich zum Vortag):

Andechs69
Berg103
Feldafing87+1
Gauting397+5
Gilching355+5
Herrsching243+7
Inning99+4
Krailling163+4
Pöcking97+3
Seefeld207+4
Starnberg465+11
Tutzing160+4
Weßling101
Wörthsee79
Summe Landkreis Starnberg2625+48
Anderer Landkreis37wegen Umzug, veralteter Adresse, etc.
Gesamtsumme2662+48
Personen, die nicht mehr der Quarantäne unterliegen2235 Leichte Abweichung möglich

Die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern können Sie in unserem Ticker für den Freistaat nachlesen. Aktuelle Corona-Zahlen aus Deutschland und der Welt finden Sie hier. (*Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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