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Stars in Grün: Hubert und Staller – hier eines der ersten Szenenfotos – stoßen in der Zigarrenlounge auf eine Leiche.

Dreh für ARD-Vorabendserie 

"Hubert & Staller": Darum geht es in der Starnberg-Folge

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Starnberg – Der Zigarrenladen von Heinz Dahinten in der Wittelsbacherstraße verwandelte sich in den vergangenen Tagen in einen Drehort: „Hubert & Staller“, die Kultcops aus dem Vorabendprogramm, ermitteln in Starnberg.

Doch worum wird es in der Folge gehen? Die Produktionsfirma ließ den „Starnberger Merkur“ schon einmal ganz kurz ins Drehbuch schauen: Hubert und Staller haben einen furchtbar wichtigen Auftrag zu erledigen. Für Revierleiter Girwidz sollen sie eine Kiste kubanische Zigarren für den Geburtstag des Stadtratsvorsitzenden Sandinger abholen.

Dass Rauchen tödlich sein kann, offenbart ihnen der tote Inhaber der einzigen Zigarrenlounge in Wolfratshausen. Die tatsächlich natürlich der Zigarrenladen "smoke" von Heinz Dahinten in Starnberg ist, wo derzeit gedreht wird. Aber das dürfte wohl nur als Beleg dafür gelten, dass man in Wolfratshausen eben keine vernünftigen Zigarren zu kaufen bekommt.

Auf alle Fälle kommt den Fernseh-Schutzmännern die Sache verdächtig vor: Den Mund voller Tabakreste, scheint der Besitzer der Lounge in der Folge an einer Zigarre gestorben zu sein, die ihm sein Mörder in den Mund gestopft hat. Sehr bald finden Hubert und Staller heraus, dass Zigarren eine äußerst lukrative Wertanlage sein können. Dies führt sie nicht nur auf die Spur des Druckereibesitzers Werner Stubenmayer... Klingt spannend!  

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