Unfall auf der A 95

Elektroauto schleudert in Leitplanken

Hoher Schaden, Staus und ein leicht Verletzter - auf der A 95 zwischen München und dem Starnberger Dreieck hat es am Dienstag gekracht.

Wangen – Zu Staus kam es am Dienstag am frühen Nachmittag auf der Autobahn A 95 von München in Richtung Starnberg, nachdem ein 51 Jahre alter Starnberger mit seinem BMW-Elektroauto bei Regen unweit von Oberdill ins Schleudern geraten und mehrfach gegen eine Leitplanke geprallt war.

Der Unfall ereignete sich gegen 13.15 Uhr, zeitweise war eine Spur gesperrt. Der Fahrer erlitt nach Angaben der Verkehrspolizei Weilheim leichte Verletzungen. Schaden am Fahrzeug: geschätzt rund 30 000 Euro. Die Räumung der Unfallstelle zog sich länger hin, weil auch das Abschleppfahrzeug einen Defekt hatte.

Unfallursache könnte unangepasste Geschwindigkeit auf nasser Straße gewesen sein – kein neues Phänomen auf der A 95. Gerade bei starkem Regen sammelt sich auf der Fahrbahn mehr Wasser, als über die Ableitungen wieder abfließt. Dann bilden sich Pfützen, was zu Aquaplaning-Gefahr führt. Selbst 100 km/h können laut Polizei bei Regen auf dieser Strecke zu viel sein.

Rubriklistenbild: © Carsten Rehder/dpa

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