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Endgültige Regelung für Wittelsbacherstraße

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Starnberg - Von „unglücklich gelaufen“ sprach Starnbergs Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger in der Bürgerversammlung auf das Hüh und Hott zur Verkehrsregelung an der Wittelsbacherstraße angesprochen.

Er kündigte eine endgültige Lösung an. Wie berichtet hatte die Stadt am umgebauten Kirchplatz Tempo 20 angeordnet und die Ampel an der Ludwigstraße still gelegt. Busse und Autofahrer klagten seitdem über erhebliche Probleme mit dem dadurch automatisch in Kraft gesetzten Rechts-vor-Links. Beinahe-Unfälle, teils mit Fußgängern, waren die Folge.

Nun ist wieder alles anders: Möglichst große Schilder, so Stadtsprecher Karl Heinz Springer, werden die kleineren ersetzen und deutlich auf die nicht verkleinerte Tempo 20 Zone hinweisen. Die Ampel an der Einmündung Ludwigstraße ist nun wieder in Betrieb. Die Kreuzung erhält an der vom Bahnhof kommenden Fahrbahn ein Verkehrsschild, das der Wittelsbacherstraße Vorfahrt gibt.

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