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Die Parkplatz-Situation am Undosa auf beiden Seiten der Schranke ist recht unübersichtlich. Damit soll künftig Schluss sein. 

Markierungsarbeiten

Falschparker am Undosa im Visier

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Jetzt reicht‘s: Die Stadt Starnberg will nun konsequent gegen Falschparker beim Undosa vorgehen.

Starnberg – Es war eine beeindruckende Zahl, die die Stadtverwaltung im November präsentierte: 284 Falschparker hatte die Kommunale Verkehrsüberwachung in drei Monaten am Undosa aufgeschrieben – Dunkelziffer unbekannt. Immer wieder gab es in den vergangenen Jahren Probleme mit Falschparkern im Fußgängerbereich, mit zugeparkten Rettungswegen und Behindertenparkplätzen.

Rechtzeitig vor der nächsten Sommersaison soll dem Parkchaos auf der Seepromenade nun Einhalt geboten werden. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, rücken am Montag Arbeiter des städtischen Betriebshofs am Undosa an, markieren Parkplätze neu und stellen die entsprechenden Hinweisschilder auf.

Die Arbeiten gehen auf einen einstimmigen Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom November zurück. Dabei geht es um den Bereich auf beiden Seiten der Schranke am Undosa. Vor der Schranke sind 13 Stellplätze für das Lokal reserviert, dahinter nochmals fünf für den Wirt und seine Ehefrau, für den Inhaber des Undosa, für Lieferverkehr und die Wohnung im nördlichen Gebäudeteil. Eine Regelung, die zwar vertraglich festgehalten ist, aber dennoch immer wieder zum Parkchaos geführt hat.

Damit soll nun Schluss sein. „Parken ohne Berechtigung, ohne erkennbare Liefertätigkeit und außerhalb der markierten Bereiche wird fortan konsequent geahndet“, bekräftigt Bürgermeisterin Eva John.

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